Samstag, 24. Januar 2009

Giovaanne, ooho!



Einst als Schlachtruf für Bayerns besten Torschützen und Lieblingsbrasilianer gedacht, erinnert die Zeile mittlerweile mehr an einen Klagegesang. Denn seit dieser Woche ist klar: Giovanne, München hat Dich vergessen. Dich und Deinen kulinarische Tanzshow "Do Brazil". Vor einigen Monaten mit viel Tamtam in zweifelhafter Nachbarschaft zwischen Großbaustelle und Shelltanke eröffnet, nun klammheimlich das Insolvenzverfahren eröffnet - ein Trauerspiel. Warum? Weil die verstockten Münchner nun mal keine sooo große Lust auf die 1001. Zelterlebnisgastro haben und ihren Giovanne lieber als großen Fußballer denn als mittelmäßigen Eventmanager in Erinnerung behalten wollen. Até logo, favorito!

Mittwoch, 21. Januar 2009

Gehört_9



White Lies „To Lose My Life“ (Polydor/Universal)
Es kommt ja nicht häufig vor, dass einen die alte Tante „SZ“ an eine Platte bringt, auch wenn das sicher nicht die Intuition eines Artikels mit der Übrschrift „Leider lauwarm“ war. Man sollte sich aber von dem Verriß, der über die üblichen nervtötenden Vergleiche zu Postpunk-Epigonen wie Joy Division kaum hinauskommt, nicht abschrecken lassen. Die White Lies haben eine ganz passable Platte hinbekommen, für Freunde der Schublade verortet zwischen den frühen Killers und den Editors. Wenn denn ein Verweis auf die 80er unbedingt hermuß, dann sollte es aber schon wegen des schwelgerischen Pathos in Richtung Ultravox gehen, was ja eine so schlechte Adresse auch nicht ist. Tatsächlich erinnert Sänger Harry McVeigh bei seinen stimmlichen Höhenflügen des öfteren an Midge Ure, mal blitzt ein wenig „Vienna“, dann wieder „Dancing With Tears ...“ durch. Fast alle Songs haben Hymnencharakter, hervorzuheben vielleicht der raue Titelsong „To Lose My Life“ oder das schaurig schöne „Nothing To Give“. Alles in allem: Schwarz schattiert, aber schön anzuhören ...

Freitag, 16. Januar 2009

Gefunden_6



Weil wir gerade dabei sind - wer errät, von welcher Band das obige Cover ist, bekommt als Belohnung - naja - nix. Kleiner Tipp: Der Sänger dieser spaßigen Combo ist weder Pabst, UN-Supersonderbeauftragter noch hat er jemals den Friedensnobelpreis erhalten, an alledem ist er aber nahe dran! Das Album zum Bild erscheint im Übrigen, wenn keiner etwas Entscheidendes unternimmt, Ende Februar in den hiesigen Läden. Sei's drum ...

Mittwoch, 14. Januar 2009

Gefunden_5



Natürlich möchte ich in punkto Coverart gern noch eine Abbildung der kommenden Platte von Spaßvogel Bonnie "Prince" Billy nachreichen, welche aufgrund ihrer Reduziertheit fast schon ein wenig prähistorisch wirkt - außerdem paßt es in der Anmutung sehr gut zur farblichen Grundstimmung dieser Seite. Und es gibt mir die Gelegenheit, noch einmal auf einen wirklich gelungenen und saulustigen Videoclip hinzuweisen, den Rapper Kanye West vor langer Zeit mit eben jenem Will Oldham aka. B"P"B gedreht hat - unbedingt ankucken:

"Can't Tell Me Nothing" Kanye West vs. Bonnie "Prince" Billy

Montag, 12. Januar 2009

Gelesen_3



Jacques Berndorf "Mond über der Eifel" (KBV Krimi)
Achtung - jetzt wirds dörflich! Ist natürlich Quatsch, denn wie viele andere Krimis spielen auch die von Jacques Berndorf alias Michael Preute zwar in der tiefsten Provinz, die zu klärenden Mordfälle allerdings provinziell zu nennen wäre eine schändliche Untertreibung. Es mag verwundern, wie viele brutale und höchst komplizierte Fälle es in der sonst so beschaulichen Vulkaneifel aufzuklären gibt, aber das ist schon seit der überaus seltsamen Häufung von abscheulichen Serienmorden im Umkreis der südschwedischen Kleinstadt Ystad ein ungeklärtes Rätsel, was nicht einmal Kurt Wallander zu lösen wußte. Berndorfs Protagonist Baumeister, der wohl preiswerteste Spiegel-Mitarbeiter aller Zeiten, kommt so langsam in die Jahre, auch die Freunde der Ermittlerclique Kriminalrat a.D. Rodenstock und Frau Emma präsentieren sich im neusten Buch eher angezählt - der Fall, beschaulich angelegt zwischen Satanisten, Hexenkult und Hochfinanz, lässt allerdings wieder einmal keine Wünsche offen. Ich kann jedem nur raten, mal einen der Eifelbände zur Hand zu nehmen, am besten vorn anfangen bei "Eifelblues" oder "Eifelmüll", man kann eigentlich - abgesehen vom letzten hochoffiziellen "Eifelkreuz" - blind ins Regal fassen. Und irgendwann wird man dann von dem Wunsch getrieben, diese Gegend selbst einmal in Augenschein zu nehmen ...

Donnerstag, 8. Januar 2009

Nachgetragen

Das noch der Vollständigkeit halber zum alten Jahr - meine Frau hätte mir kein besseres Weihnachtsgeschenk machen können! You'll never walk alone, einmal mehr ...

Mittwoch, 7. Januar 2009

Gefunden_4



Für die Augenmenschen, sprich Ästheten unter den Lesern, hier noch das Ergebnis zur Wahl des besten Plattencovers des Jahres 2008 - unbekannt ist, was olle Pieter Brueghel zu der Auszeichnung gesagt hat ...

Good News 09



Das neue Jahr fängt gut an! Jawoll. Nein, nicht weil der Gitarrist der Stooges gestorben ist, das ist eher betrüblich - der Franz wird wohl Trauer tragen ... Aber unser Lieblingsgroßkonzern Apple ("Bringt sie uns so früh wie möglich, dann haben wir sie für immer!") wird ab sofort seine komplette iTunes-Bibliothek ohne den unleidigen Kopierschutz DRM anbieten. Und das ist, auch und gerade für Soulmates ;-) mal eine wirklich erfreuliche Nachricht!

Die Simpsons im Mapple-Store

Donnerstag, 1. Januar 2009

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:
Martin Lorenz
Ludwig-Richter-Straße 17
80687 München

Kontakt:
martin.k-lorenz@web.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Martin Lorenz

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Alles nochmal gutgegangen ...

... und trotzdem noch das Beste auch von hier - laß es Dir gutgehen, Antsche und viel Spaß mit Deiner neuen Berufung als Teilzeitlaborratte ;-)

Dienstag, 16. Dezember 2008

Oberpollinger 2008



Machen wir's kurz - Buch, Platte, Film - auch hier gibt es natürlich Jahrescharts, wenn auch ganz kurz gefaßt. Ganz vorn auf der Leseliste nicht das angenehmste, wohl aber das wichtigste Buch dieses Jahres, Roberto Savianos "Gomorrha". Vampire Weekend haben ohne Zweifel die spannendste Platte in diesem Jahr gemacht, als Single konnte niemand, aber gleich so gar niemand Portisheads "Machine Gun" das Wasser reichen. Und weil ich dieses Jahr nur zweimal im Kino war, muß automatisch der letzte Batman auch mein Jahresfavorit sein. Fällt mir aber auch kein besserer Film ein. Tja, das war's dann schon wieder mit dem Rückblick ;-)

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Gehört_8



Fujiya & Miyagi "Lightbulbs" (Grönland)
So recht traut man sich an diese Band nicht heran. Das liegt jetzt ehrlich nicht daran, dass sie auf dem Label von olle Herbert Grönemeyer erscheinen. Nein, sie wirken anfangs so verdammt unterkühlt, unnahbar und dann - ja, dann doch irgendwie behaglich. Drei Alben hat das britisch Trio mittlerweile veröffentlicht, ganz so klar, wessen Erbe sie mit ihrem mantraartigen Nerdpop antreten, ist's damit aber noch immer nicht. Mal klingen sie ein wenig nach dem Postpunk von Wire in ihrer frühen elektronischen Phase, dann wieder etwas nach Kraftwerk - als neueres Beispiel fällt mir einerseits Erlend Oyes Zweitspielwiese The Whitest Boy Alive ein, nur ein paar Grad unter Null, oder auch das Onehitwonder The Beloved mit ihrem Weichspüler "Sweet Harmony". Faszinierend ist das allemal, erreichen sie doch mit den durchgängig sehr ähnlichen Strukturen ihrer Songs wie zum Beispiel dem herrlichen "Ankle Injuries" von der letzten Platte "Transparent Things" oder dem neuen "Sore Thumb" eine faszinierend hypnotische und seltsam beruhigende Wirkung, beim Titelsong "Lightbulbs" fehlt am Ende nur noch das knisternde Kaminfeuer. A Hund isser also scho, der Herbert ...

http://www.myspace.com/fujiyaandmiyagi

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Vorfreude

Am 16. Februar 2009 erscheint Morrisseys neues Album "Years Of Refusal" - der Titel läßt auf Hochform des alten Grantlers schließen. Wir warten's ab und freuen uns derweil über das sehr gelungene Cover ...

Gefunden_3

Da ist sie wieder - die staade Zeit! Und mit ihr wieder all die heimeligen Bräuche wie Plätzchenbacken, Christbaumschmücken und das Aufstellen eines beschaulichen Weihnachtskripperls. Wie, noch keines zur Hand? Da kann Abhilfe geschaffen werden, denn findige Designer haben sich ein ganz besonders hübsches und originalgetreues Exemplar einfallen lassen und das für nur 24,95 Euro zuzügl. Versandkosten. Also - g'schenkt!
Zu beziehen unter: http://www.arshabitandi.de, Suchwort "Krippe"

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Mathemetal vs. Albanisches Transistorradio

Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, einen zweiten großangelegten Selbstversuch zu starten, nachdem ich mich vor einigen Jahren, damals noch als Kolumnenknecht für die leider mittlerweile in aller Stille verschiedene Seite trellis.de, an deutsche Teeniezeitschriften gewagt hatte (YAM, Bravo, Popcorn, übrigens ein überlegener Punktsieg für die Bravo – was Wunder ...) Diesmal sollte es deutlich härter werden – die drei Topalben der Metallerbranche im Praxistest, also AC/DC’s „Black Ice“, Metallica mit „Death Magnetic“ und natürlich das seit gefühlten fünf Jahrzehnten angekündigte und nun tatsächlich erschienene „Chinese Democracy“ der Guns’n Roses-Lookalikes um Obergreiner Axl Rose. Abgehört sind sie alle drei, bleibende Schäden gibt es nicht zu vermelden, das persönliche Fazit ist aber mangels Begeisterung ein kurzes: AC/DC kann man getrost vergessen – für das Album gilt der Satz: Kennt man eines, kennt man alle – kümmerlicher Schweinerock für Sitzenbleiber. Metallica langweilen auf etwas höherem Niveau und schrubben das Gitarrenbrett in gewohnt stumpfer Manier – Axl & seine Rumpfrosen wiederum wollen alles und bekommen deshalb fast nix richtig zusammen. Am Ende bleibt ein trauriger Nachgeschmack: Keines der drei Alben kann überzeugen, die ehemals gefeierten Helden des Schwermetalls muckern sich selbstreferenziell in Richtung Vorruhestand und riechen schon etwas streng. Besser formuliert kann man das übrigens in den Tageszeitungen nachlesen – Dank hier an Michael für den Hinweis auf einen wirklich exzellenten FAZ-Artikel, der Rest wie üblich SZ ...

AC/DC: Rezension aus der SZ
Guns'n Roses: Rezension aus der FAZ
Metallica: Rezension aus der SZ

Donnerstag, 27. November 2008

Es war einmal ...

... das Musikfernsehen. Es gab Zeiten, wurden auf MTV und VIVA noch sogenannte Videoclips gezeigt, rund um die Uhr sogar, unterbrochen von kurzen Werbeblöcken. Da gab es sogar Fernsehen für Randgruppen, wie zum Beispiel das aus heutiger Sicht schon fast legendäre „120 Minutes“ am Sonntagabend, ein kleiner Straßenfeger für Eingeweihte. Aus und vorbei – heute wird die Klingeltondauerberieselung von grenzdebilen Reallife-Soaps und der dreihundertzweiunddreißigsten Wiederholung irgendeiner nichtssagenden Awardshow unterbrochen. Videoclips Fehlanzeige – und sollte sich doch mal einer in das quotengesteuerte Desaster verirren, so sind das größtenteils einfalls- und lieblose Musikuntermalungen ohne Reiz und einen Funken Kunstfertigkeit. Da passt es gut, dass der ROLLING STONE eine kleine, aber feine Auswahl sehr wohl noch existierender ambitionierter Werke aus den letzten Jahren zusammengestellt hat, eine Reihe die um so sympathischer wirkt, als das sich dort neben den üblichen Tatverdächtigen auch weniger bekannte Künstler tummeln. So gibt es Rührendes von Sigur Ros, Verstörendes von U.N.K.L.E., Trauriges von den Tindersticks, Verspieltes von Royksopp, Grandaddy oder Fujiya & Miyagi und Lustiges von Vitalic. Weinen möchte man, wenn man sieht, was man heutzutage nicht mehr sieht – es lohnt sich unbedingt, alle zwanzig Filmchen durchzuschauen. Thank God, it’s YouTube!

Videospecial Rolling Stone

Dienstag, 25. November 2008

Gehört_7



Kanye West "808s & Heartbreak" (Def Jam/Universal)
Eigentlich sollte man meinen, dieser Mann hat sie nicht mehr alle! Sprang früher schon mal erbost auf die Bühne, wenn ein Award versehentlich nicht an ihn ging, heute verprügelt er wahlweise Paparazzi, hält sich für die Stimme seiner Generation oder möchte gern mit Elvis in einem Atemzug genannt werden. Verrückt. Blöd nur, dass er mit fast schon erschreckender Regelmäßigkeit so wunderbare Platten veröffentlicht, dass man nicht umhin kann, ihm seine Attitüde und seinen übertriebenen Geltungsdrang nachzusehen. Angefangen mit dem Debüt „College Dropout“ aus dem Jahr 2004 kultiviert er seit einigen Jahren eine ganz eigene Art von HipHop-Crossover fernab der gängigen Verhaltensmuster der Szene, mixt Disco, Blues und Soul zu einer genialen Mischung und inszeniert sich so als die intellektuelle, kreative Speerspitze der neuen Generation HipHop. Und irgendwie tut es ja auch gut, neben den omnipräsenten Testosteronmonstern und Silikonmaniacs a’la 50 Cent und R. Kelly jemanden zu sehen, der guten Stil nicht mit tonnenweise Klunker verwechselt, der anstatt Einschusslöcher zu zählen smarte Songs zu schreiben versteht, einen also, der Rap für Leute macht, die Rap gemeinhin nicht ausstehen können. Nach den phänomenalen „Late Registration“ und „Graduation“ ist die neue Platte zwar deutlich mehr am Mainstream orientiert und manchem vielleicht ein wenig zu viel Plüsch & Zuckerguss, aber mit „Heartless“ , „Say You Will“ und „Love Lockdown“ sind halt auch richtige Heuler dabei, die eben kein anderer so hinbekommt wie Mr. West. Und die Revolution – tja, die hat ja nun seit diesem Herbst ein anderer seiner Brüder an der Backe ...

Sehr empfehlenswert auch ein Mixtape mit teilweise älteren Sachen, die perfekte Ergänzung also zur neuen Platte:
Kanye West/Sky High-Mixtape

Donnerstag, 20. November 2008

Gehört_6



The Killers "Day & Age" (Island/Universal)
Eigentlich sollte an dieser Stelle der erste Verriss dieses Blogs stehen, und seien wir ehrlich, die Killers wären wie gemacht dafür gewesen. Es gibt nicht wenige, die schon ihre erste Platte „Hot Fuss“ nicht ausstehen konnten – ging mir nicht so, ich fand sie sogar sehr gelungen, auch wenn das Wortspiel „Soul/Soldier“ schon sehr grenzwertig war. Bei „Sam’s Town“, der zweiten Veröffentlichung, hatte ich schon deutlich mehr Probleme. Neben zwei, drei gelungenen Songs wie „When We Were Young“ und „Read My Mind“ gab’s eine Menge drittklassiges Material, es wurde synthetischer, bombastischer, aber nicht eben interessanter. Man hatte das Gefühl, sie wollten auf Biegen und Brechen das ganz große Ding landen, wussten aber nicht so recht, mit welchen Mitteln das zu schaffen sei.
Kurz danach vergriffen sie sich für den Soundtrack von Anton Corbijns „CONTROL“ fatalerweise an „Shadowplay“ von Joy Division, was erwartungsgemäß mächtig in die Hose ging.
Tja, und nun „Day & Age“. Ein Megazwitter ist es geworden, ein rasanter Stilmix, der seinesgleichen sucht. Selten hat es wohl eine Platte gegeben, die das Zitieren von Vorbildern so auf die Spitze getrieben hat wie dieses Album und ob man will oder nicht, ob’s gefällt oder man mit Kitsch, Glam und Pose so gar nichts anzufangen weiß – man kann den Jungs einen gewissen Mut nicht absprechen. Sie wissen zwar noch immer nicht, wo’s hingeht, aber sie stehen dazu und fahren das ganz bunte Programm auf. Die erste Single „Human“ ist Zuckerpop der allersüßesten Sorte, den auch die Pet Shop Boys nicht besser hinbekommen hätten. Aber mit „Can’t Stay“ ist ihnen ein ganz lockerer, swingender Schunkler mit Harfe(!), Saxophon (!!) und Mariba (!!!) geglückt. „Joy Ride“ wiederum schwankt zwischen Franz Ferdinand und den Village People – ein Tanzbodenknaller allererster Sorte, Respekt! Man muss es nicht mögen, aber anhören sollte man sich dieses verrückte Album allemal. Der Verriss kommt dann halt später ...

Mittwoch, 19. November 2008

Unter Wasser

Also ich gebe es ja zu, es war reine Eitelkeit, dieses Bild nicht schon eher in großformatiger Version hier einzustellen - es gibt nur wenige Väter im Schwimmkurs, die ähnlich behämmert kucken wie ich. Aber zählt das? Wohl nicht, denn Karla macht alles wieder wett mit ihrer einzigartigen Performance. Dann also doch ein wenig Stolz und die Bedenken beiseitegeschoben ;-) voila:


Montag, 17. November 2008

Gefunden_3



Da hat mir aber meine Lieblingspostille "11 Freunde" mal aus dem Herzen gesprochen - hier ein sehr lesenswerter Artikel über den höchst unsinnigen Jubelschnickschnack in deutschen Stadien ...

Showorchester Ungelenk aus "11 Freunde"