Dienstag, 8. Mai 2018

FRANKIIE: Verwirrende Geschichte

Das ist immer etwas eigenartig, wenn da ein Song kommt, der auf Anhieb zündet, und dann stellt man mit ein wenig Netzrecherche fest, dass er schon eine ziemlich lange Zeit auf dem Markt ist, aber offenbar nie so richtig offiziell und erfolgreich. Kürzlich passiert mit der kanadischen All-Girl-Band FRANKIIE. Zoe Fuhr, Samantha Lankester, Nashlyn Lloyd und Francesca Carbonneau stammen allesamt aus Vancouver und haben dort 2014 ihre ersten Aufnahmeversuche gestartet. Ein Jahr darauf erschien die EP "Girl Of Infinity" - dann: Sendepause. 2016 dann ein kurzer Livemitschnitt (gepostet von Samantha selbst, jedoch unter leicht verändertem Bandnamen) genau des Songs, der jetzt mit professionellem Mastering samt Video die Runde macht, "Dream Reader". Feiner Dreampop, ähnlich wie das etwas ältere Stück "Glory Me", mit dem sie vor einem Monat endlich wieder auf der Bildfläche erschienen sind. Bleibt zu hoffen, dass sie nun für längere Zeit am Drücker bleiben. 



Kreisky: Natürlicher Lebensraum

Kreisky
Milla, München, 7. Mai 2018

Nee, ganz ehrlich, wie eine gemeine Rampensau schaut der Herr Wenzl nun wirklich nicht aus. Wie er da am lauen Maiabend, bewaffnet mit nicht mehr als einem zarten Lächeln und einer Umhängetasche, vom Spaziergang in die Münchner Milla einläuft. Und trotzdem stolziert da eine Stunde später der gleiche Kerl mit entschlossenem, siegessicherem Blick die „Showtreppe“ im Kellerclub herunter, um gleich danach zusammen mit den Herren Kollegen Martin Max Offenhuber (Gitarre), Helmuth Brossmann (Bass) und Klaus Mitter und ohne jede Zurückhaltung den Laden zu rocken. Und zwar laut. Denn auch das neue, bislang fünfte Album der Band "Blitz" ist so kantig, so böse und unbarmherzig geworden wie seine Vergänger, das verträgt keine Weichmacher, kein Rankuscheln, da braucht es Geschrei, bockige Riffs, schiefe Töne. Und Kreisky gehen sofort in die Vollen: Schon bei “Bauch, Bein, Po”, dem Eröffnungsstück der aktuellen Platte, ist die Beziehung in Trümmern, da wird gehauen und gebissen, da kriegt keiner was geschenkt. Weiter mit “Der Depp des 20. Jahrhunderts”, bitterer Abgesang auf unsere Li-La-Laune-Gesellschaft, wo die Dummheit regiert und ehemals Verläßliches nurmehr eine Erinnerung aus einer anderen Zeit ist.



Genug Zeit also für Selbstmitleid (“Veteranen der vertanen Chance”), für Scham und Anklage, die keiner so tiefschwarz malt wie Wenzl: “Ich danke dem Herrn Vater für vier Wochen ohne Fernsehen und für die lebenslängliche Landschaft. Ich danke dem Herrn Vater für die notwendige Erfahrung. Ich danke dem Herrn Vater für das Geld” (“Saalbach-Hinterglemm”). Und wenn er nicht gerade wie ein Schachtelteufel auf der Bühne schimpft, zuckt oder mit Hingabe ins Keyboard schwitzt, steht er gern auch mal im Publikum und bestaunt seine Mitstreiter, wie sie – ganz die Hardrocker – den Kampf mit ihren Instrumenten Kopf an Kopf ausfechten. Zwei Zugaben sollten für einen gelungenen Abend eigentlich reichen, so die Meinung der Band – es wurden dann doch einige mehr und damit auch eine ansehnliche Auswahl älterer Perlen, für die man die Wiener lieben muss: “Asthma”, “Dow Jones”, “Scheisse, Schauspieler”, “Vandalen”, fast zu schön, das alles. Und auch der Alpenblick durfte natürlich nicht fehlen, “Die Wildnis” also: “„Der Mensch gehört nicht in die Wildnis, das ist wider die Natur. Der Mensch gehört in eine Wohnung, auf eine Sofagarnitur“. Eine Einschränkung sei da trotz Tierschutz aber erlaubt – die Rampensau gehört auf die Bühne. Und wir davor.


BABYMETAL: Lauter Spaß

Wer da jetzt Humbug, Karneval oder Kindergeburtstag ruft, hat ganz sicher nicht unrecht. Aber hat man das nicht auch schon Rammstein seit Zeit ihrer Gründung als Monstranz vornweg getragen und es war herzlich egal, ihnen wie auch denen, die sie immer noch so mögen, wie sie sind? Natürlich sind BABYMETAL aus Japan zunächst einmal ein herrlich amüsantes Marketingprodukt, zusammengestöpselt aus allem, was momentan gut geht - Goth, Metal, Manga, Anime, J-Pop, you name it. Aber sie machen spätestens seit ihrem Album "METAL RESISTANCE" aus dem Jahr 2016 mächtig viel Spaß, desöfteren als Support alter weißer Männer wie Guns N'Roses oder Metallica. Gerade haben Sui-Metal, Yuimetal und Moametal (hihi, haha) ihre neue Single "Distortion" mitsamt eines Videos veröffentlicht, hauptsächlich um, wie sie selbst bekanntgeben, ihre dunkle Seite auszuleben, wahrscheinlich aber auch, um die anstehende Welttournee (Rock im Park/Rock am Ring) ordentlich zu pushen.

Lice: Stattdessen [Update]

Wenn sich auf der einen Seite nichts tut, muss man sich halt anderswo kümmern: Mit wachsender Unruhe fiebern wir hier ja schon dem neuen Album der Idles entgegen, doch die Jungs aus Bristol halten sich noch sehr bedeckt mit genaueren Auskünften. Was wir aber hören - Joe Talbot, Sänger der Punk-Kapelle, hat für sein Label Balley Records genau die Band verpflichtet (neudeutsch: gesigned), die auch mit ihnen auf Konzertreise gegangen ist bzw. geht. Lice kommen ebenfalls aus Bristol, spielen laut Selbstauskunft "sartyrical art rock" und zwar für ihre Landsleute, die seit dem kalten Winter 2016 mehrheitlich im Zustand der Misanthropie verharren (so ungefähr). Ihre aktuelle Single nennt sich "Stammering Bill" und stammt von der EP "It All Worked Out Great Vol.1", die wiederum für den 5. April terminiert ist. Und wer sie unbedingt sehen will, macht bei den Idles wie erwähnt absolut keinen Fehler.

Update: Livevideos scheinen ihre Domäne zu sein, wohl deshalb, weil man dort die Energie am besten ermessen kann, die in dieser Band steckt - voilá, "Little John Waynes". Der Track satmmt wie drei weitere wiederum von de EP "It All Worked Out Great Vol. 2".



Janelle Monáe: In der gleichen Liga

Janelle Monáe
„Dirty Computer“

(Atlantic)

„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“ – meistgehörter Satz der letzten Monate. „Man wird sich ja wohl mal irren dürfen!“ – nicht ganz so oft gehörter Satz in den letzten Monaten, deshalb wollen wir hier mal mit gutem Beispiel vorangehen und einen dicken Irrtum eingestehen, der schon ganze acht Jahre her ist und im schnelldrehenden Musikbusiness eigentlich schon als verjährt gelten sollte. Gleichwohl ist der Missgriff noch immer nachzulesen, deshalb die fällige Entschuldigung: Als wir an gleicher Stelle das Debütalbum von Janelle Monáe namens „Archandroid“ als quietschbunte Wundertüte bezeichnet und in gleichem Atemzug mit dem Argument „viel gewollt – nichts richtig gekonnt“ verrissen haben, lagen wir, das sollte man ruhig zugeben, mal sauber daneben. Nicht nur aus heutiger Sicht ist diese Platte der gelungene Start der erstaunlichen Karriere einer erstaunlichen Musikerin, eine erste Probe ihres bemerkenswerten Talents. Der Fairness halber dürfen wir anmerken, daß Album Nummer zwei „The Electric Lady“ danach schon (natürlich mit Recht) überschwänglich gelobt wurde, weil auch hier die für’s Repertoire ausgewählten Genres wie Soul, Rap, R’n’B, Jazz, Dance etc. brillant und mit traumwandlerischer Sicherheit bespielt wurden.



Und nun also die Nummer drei. Und auch dieses ein Meisterwerk – again. Von Artificial Intelligenz und Maschinenherrschaft ist nicht mehr viel zu hören, dafür regiert nun an mancher Stelle der Pop. Und zwar einer, der an die Glanzzeiten von Madonna erinnert, Stücke wie „Screwed“ (mit Zöe Kravitz) oder „Take A Byte“ wippen so ungemein lässig und frisch, daß man gar nicht umhin kann, ihr dafür zu applaudieren. Selbiges tut der Prince-Fan natürlich auch bei „Make Me Feel“, das gar nichts anderes sein kann als eine Hommage an den größten aller kleinen Ausnahmekönner. Monáe schreibt ihm, wie man im Guardian lesen konnte, tatsächlich nicht nur für dieses Album, sondern für ihr ganzes Leben und das vieler anderer eine entscheidende Rolle zu: “I dedicate a lot of my music to Prince, for everything he’s done for music and black people and women and men, for those who have something to say and also at the same time will not allow society to take the dirt off of them. It’s about that dirt, and not getting rid of that dirt, the things that made us special.”



Womit wir dann auch bei einer anderen, ungleich wichtigeren Message der Platte wären. Und auch wenn es hier nicht um Konkurrenz oder Vergleiche gehen kann – Monáe spielt spätestens jetzt nicht nur musikalisch in einer Liga mit Beyoncé und Solange (für Rihanna bleibt leider nur die Halftime-Show übrig). Denn dort, wo sie früher eher als Kunstfigur agierte und es bei Andeutungen beließ, tritt sie heute selbstbewußt und unverstellt auf, wählt sie Rhymes und Rapskills, die wirklich zünden („Crazy, Classic, Life“, „Django Jane“), scharfe, punktgenaue Ansagen und politische Statements zur Geschlechterdebatte (“We gave you life, we gave you birth, we gave you God, we gave you earth…”) und Rassenproblematik, öfters gern auch beides zusammen. Die Zeiten, mögen sie für schwarze US-Amerikaner gerade auch noch so bitter und frustrierend sein, haben aus ihr nicht nur eine schillernde, sondern eben auch eine kluge, wagemutige, selbstbestimmte Künstlerin gemacht, die sich Gehör zu verschaffen weiß.



Dabei versucht sie offenkundig und demonstrativ, trotz aller Mißstände nicht den Spaß am Leben zu verlieren. Gerade jetzt, wo alles maximal konfrontativ und unversöhnlich erscheint, bleibt Monáe humorvoll, ironisch – eine Eigenschaft, deren Wert man nicht zu gering schätzen sollte. „We don’t need another ruler, all my friends are kings“, heißt es, und weiter: „I’m not the American Nightmare, I’m the American Dream“ – was, im Hinblick auf Malcolm X., durchaus als Provokation für beide Seiten verstanden werden kann. Ein verrücktes, normales Leben sollte es bitte schön sein, wo jede und jeder nach eigenen Wünschen und Fähigkeiten entscheiden könne. Singt sie und verbindet damit auf's Trefflichste den täglichen Kampf mit der „pursuit of happiness“. Wenn Missy nicht bald aus den Puschen kommt, ist der Platz für’s Album des Jahres mit diesem hier schon gefixt.

Montag, 7. Mai 2018

Bodega: Brooklyn strikes back [Update]

Man hatte ja schon fast gemeint, ganz Kanada hätte dem New Yorker Stadtteil Brooklyn den Rang als Melting Pot in Sachen Flüstern und Schreien (also: Musik) abgelaufen - tagtäglich Neues aus Toronto, Melbourne, Vancouver, sogar Quebéc. Konnten die Metropolitans natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Hier zum Beipsiel: Bodega, hoffnungsvolles Punk-Quartett, hat gerade sein Debütalbum "Endless Scroll" für den 1. Juni angekündigt. Nachdem die erste Single "How Did This Happen?" im Februar erschienen ist, folgt nun mit "Can't Knock The Hustle" ein zünftiger Eistüten-Klamauk, knapp unter der magischen Zweiminutengrenze. Gut so!

29.05.  Berlin, Acud macht neu

Update: Jack Dawson? Nie gehört? Haha. Kaum möglich. Sehen sicher auch Bodega so. Und singen deshalb gleich einen ganzen Song über Leonardo Di Caprio und seine Paraderolle von  aus dem letzten Jahrtausend - hier kommt "Jack In Titanic".





Childish Gambino: So real

Natürlich ist das der Hingucker des Tages, nicht weil es so brutal, sondern weil es so real ist. Ohne das Video von Hiro Murai wäre "This Is America" von Donald Clover alias Childish Gambino ein souliger Dancetrack, mit ihm ist es ein Fanal. Der Song wurde zusammen mit Young Thug, 21 Savage, BlocBoy JB u.a. eingespielt und stammt vom neuen Album des Künstlers, das unter dem Arbeitstitel "CG4" für September diesen Jahres angekündigt ist.

Sonntag, 6. Mai 2018

Melbourne Cans: Berechtigte Hoffnung

Ein bisschen wackelig, ein bisschen schief, so klingt die Stimme von Ian Wallace. Das passt aber eigenartigerweise ganz gut zu diesem Song. "A Shape In The River" markiert die Rückkehr der Melbourne Cans, einer vierköpfigen, australischen Psychrock-Formation. Zu Wallace gehören noch Ash Buscombe an den Drums, Bassist Will MacFarlane und Keyboarderin und Sängerin Nina Reene. Ihr erstes Album haben die vier 2014 mit "Moonlight Malaise" bei The Lost And Lonesome Recording Co. veröffentlicht, dort soll nun auch der Nachfolger "Heat Of The Night" erscheinen. Der treibende Sound der ersten Single mit funkelnden Gitarrenakkorden, die auch ein wenig an The War On Drugs erinnern, läßt jedenfalls das Beste hoffen (was auch für den etwas älteren Song "Prom Night" gilt).

Samstag, 5. Mai 2018

Valley Queen: Nicht unterschätzen

Hier ist es zu allererst die Stimme, die einem auffällt, einen in den Song hineinzieht. Sie gehört Natalie Carol, Sängerin und Gitarristin von Valley Queen, einem Quartett aus Los Angeles. Zusammen mit Shawn Morones, Neil Wogensen und Mike DeLuccia ist die Band seit 2014 aktiv, hat verschiedene Singles und die EP "Destroyer" veröffentlicht. Nun soll es bald ein Album geben, die erste Single "Supergiant" wollen wir hier schon mal vorstellen, dazu noch das etwas ältere Stück "Chasing The Muse", erscheinen wird die Platte bei Roll Call Records. Man sollte Valley Queen auf keinen Fall unterschätzen - auch wenn sie äußerlich vielleicht wenig von sich hermachen, auf der Bühne (so zeigen ein paar Liveaufnahmen im Netz) entwickeln die vier eine überraschende Intensität.

Freitag, 4. Mai 2018

The Dig: Zwölf durch zwei

Dieser crispy Rocksound gehört zur New Yorker Band The Dig. Seit 2010 spielen David Baldwin, Emile Mosseri, Erick Eiser und Mark Demiglio zusammen und haben bislang zwei Alben und diverse EP abgeliefert. In diesem Jahr kommen zwei Kurzformate mit jeweils sechs neuen Songs dazu - zunächst gerade eben "Moonlight Baby", die wir unten als Stream dabeihaben, Teil zwei mit dem Titel "Afternoon With Caroline" folgt dann später in diesem Jahr. Wenn das mal kein Grund zur Freude + Vorfreude ist...

Parcels: Gern genommen

Das hätte es zwar jetzt nicht extra noch gebraucht, aber gerade war beim PULS-Radio unter der Rubrik "Auch Bands sind Fans" Matthias Rohde, Sänger der Berliner Kapelle Von Wegen Lisbeth, zu Gast und neben einigen Merkwürdigkeiten zwischen Toto und Terrorgruppe (!) stellte er auch die Parcels, fünfköpfige Band aus dem australischen Byron Bay, vor. Verständlich, klingen die doch so dermaßen entspannt und locker, wie sich das eine deutsche Band, vermutet man, nur wünschen kann (und VWL sind da tatsächlich ziemlich nah dran). Kürzlich ist das neue Video des Quintetts "Tieduprightnow" erschienen, Nachfolger für den letzten Track "Overnight" und die EP "Hideout" - ein paar Tourtermine neben den gängigen Sommerfestivals sind dann im Winter auch noch drin.

02.12.  Zürich, Kaufleuten
06.12.  Wiesbaden, Schlachthof
09.12.  Wien, WUK
11.12.  Dresden, Alter Schlachthof
12.12.  Berlin, Astra Kulturhaus



Belly: Zeitspiel

Belly
„Dove“

(Membran/Belly Touring)

Natürlich ist der Vergleich ein bisschen doof, andererseits sind die Parallelen auch nicht wegzudiskutieren und so kommt man, wenn es um Tanya Donelly und Belly geht, auch zwangsläufig auf auf zwei andere Bands zu sprechen. Mit den beiden Deal-Schwestern hatte Donelly bekanntlich Anfang der Neunziger die Indie-Kombo The Breeders gegründet und bis zum Ausstieg das Debüt „Pod“ und die „Safari“-EP aufgenommen – beides Meilensteine des sogenannten Alternative Rock. Gerade jene Gruppe feiert in diesen Tagen eine fulminante Rückkehr, das Album „All Nerve“ erhielt bei Publikum und Kritikern Bestnoten und auch live sind sie wieder unterwegs. Eine so heiß ersehntes Comeback werden Belly aller Voraussicht nach nicht hinlegen. Was auch daran liegen könnte, daß Belly immer ein Stück näher am Mainstream musizierten als die eher schrägen, manchmal auch etwas verkopften Schwestern. Und deshalb bei den ehrwürdigen Schreibern vom Fach – gerecht oder ungerecht – nicht ganz so goldenen Lorbeer einsammelten.

Anders sah das freilich mit den Throwing Muses aus, hier krachte und rumorte es zuweilen gewaltig, Donelly stand allerdings trotz Aufgabenteilung meistens im Schatten der mindestens genauso charismatischen Stiefschwester Kristin Hersh. Donellys Solowerk misst zwar deutlich größeren Output als der von Belly, aber auch da war irgendwann Pause –die Band selbst startete gut zwanzig Jahre nach dem letzten Album „King“ wieder mit der gemeinsamen Arbeit, jetzt erscheint also das Ergebnis. Und zwar eines, von dem Donelly behauptet, es sei das/der erste „fully collaborative body of music". Nachdem die Reunion zunächst nur für einige Konzerte geplant war, gab es auch nur eine knappe Handvoll Songs. Die Entscheidung, sich die Zeit zu lassen und genügend für eine komplette Platte zu schreiben, war sicher nicht die schlechteste.

Denn “Dove” ist zwar keine übermäßig überraschende, gleichwohl aber sehr hörenswerte Arbeit geworden. Dominante Gitarren, häufig auch per Solo in Szene gesetzt, eingängige Melodien mit schönen Hooks, besonders die Single “Shiny On”, das soulige “Suffer The Fools” oder auch die angenehm beschwingten “Girl” und “Stars Align” bleiben einem länger im Ohr. Kantig im Sinne von schief wird es auf “Dove” eher nicht, eher mal etwas Countryrock (“Artifact”), ein paar Streicher oder ‘ne akustische Ballade. Der Ernst bei der Sache ist durchaus zu hören, das traurige Lamento von Donelly zusammen mit Gitarristin Gail Greenwood in “Human Child” (“Oh, human child, your face to the wind, your back to the sun. Oh, human child you're diggin up bones and miss all the fun. I'm not here to save you. I'm just trying to get you outside”) beispielsweise ist schon ein recht rührendes Statement. Eine Platte, der man anhört, wer sie nach wie langer Zeit gemacht hat – reife Leistung. http://bellyofficial.com/

Donnerstag, 3. Mai 2018

Florence And The Machine: Eröffnung [Update]

Sie läßt es gemächlich angehen: Florence Welch, besser bekannt unter ihrem Moniker Florence And The Machine, ist bekannt für die überbordende Intensität ihrer Songs, drei Alben hat sie zusammen mit ihrer Band bislang damit gefüllt und alle waren randvoll mit Emotion, Leidenschaft, Hingabe, auch das letzte "How Big, How Blue, How Beautiful" machte da keine Ausnahme. Nun schickt sich die Londonerin an, den Reigen für ein viertes Album zu eröffenen, zumindest vermuten dies die üblichen Fachportale bei Veröffentlichung der neuen Single "Sky Full Of Song". Vergleichsweise einfach ist dieses Stück gehalten - starke Stimme, aber der Sound stripped to the bones, fast ein wenig karg. Dazu passt auch das monochrome Video von AG Rojas (Jack White, Spiritualized, Portugal. The Man), sie wird sich ihre Energie, so ist zu vermuten, wohl für den Rest der erhofften Platte aufheben.

Update: Auch das nächste Video stammt von AG Rojas, diesmal zur neuen Single "Hunger", dazu haben wir jetzt noch den Albumtitel und einen VÖ-Termin - "High As Hope" soll am 29. Juni via Republic erscheinen, das Cover gibt es (siehe oben) ebenfalls schon.



Eliza Shaddad: Bemerkenswert [Update]

Schon eine ganze Weile her, seit wir hier von Eliza Shaddad, einer jungen Londoner Künstlerin, berichtet haben. Bereits damals war auffällig, mit welcher Selbstverständlichkeit Stücke wie "Wars" und "Run" erklangen, das hatte nichts von Debüt und Gehversuchen, sondern zeugte eher von bemerkenswerter Reife und auch Lässigkeit. Genauso ergeht es einem, wenn man nun die neue Single "White Lines" hört - abgeklärt, angenehm rund, Ohrwurm also. Das Stück stammt von der für Juni geplanten Platte "Future", produziert hat wie bei den vorangegangenen EP Chris Bond (Matthew And Me, Ben Howard, etc.).

Update: Das geben wir schon gern zu - diese junge Dame macht uns etwas kirre. Der Song "White Lines" klingt so fein und nun kommt auch noch das Video dazu und man fragt sich: Wer ist diese Frau und wenn ja, wie viele?!

25.04.  Hamburg, Nochtwache
26.04.  Berlin, Privatclub
27.04.  Köln, Wohngemeinschaft



Drangsal: Mutwillig

Drangsal
„Zores“

(Caroline)

Große Erwartungen können bekanntlich beides sein – hilfreicher Gradmesser oder schlechter Ratgeber. Im Falle Max Gruber aka. Drangsal verbietet es sich allerdings, die Meßlatte allzuweit zu senken, schließlich war sein Albumdebüt „Harieschaim“ vor zwei Jahren nicht weniger als fulminant, in der Sparte tanzbarer Wavepop sogar weitgehend ohne ernstzunehmende Konkurrenz. Nennen wir ihn und seine erste Platte also einfach mal einen Glücksfall. Nun hat man auf der begleitenden Tour schon feststellen können, daß Gruber sowohl bei seinem Erscheinungsbild (smarter, eleganter, weniger düster) als auch bei Sound und Sprache Lust auf so manche Änderung hatte und diese auch konsequent umsetzte – der junge Mann aus der Pfalz  ist ja schon qua Lebenslauf keiner, der sich übermäßig von anderen Leuten dreinreden läßt. Also nicht nur schnieke, sondern eben auch gefälliger im Klang und deutsch im Wort, es würde sich einiges tun. Und nun liegt mit „Zores“ das Ergebnis auf dem Tisch und auch wenn wir geahnt haben was da kommt, so überrascht es dennoch – und zwar nicht zu knapp.



Aus dem Pop ist nun Rock geworden, zumindest in großen Teilen, die vormalige Leichtigkeit, das tanzbare, luftige wurde abgelöst – einerseits von spotzenden Gitarren, die dann doch die vorherrschenden Synthesizer verdrängen konnten. Andererseits klingen viele der Arrangements auch wieder erstaunlich gefällig (Achtung, Reizwort: schlagerhaft), obschon eingängig hier aber leider simpel, ja fast dünne bedeutet. „Jedem das meine“ hat noch was von der schönen Coop „Keine Angst“ zusammen mit Buddy Casper, darauf folgen aber einige Stücke, die Inspiration vermissen lassen. Und das gilt leider, leider auch für die dazugehörigen Texte. Man kennt das ja – übersetzt man sich englischsprachige Songs ins Deutsche, ist man oft erstaunt, wie profan, auch kitschig einem plötzlich die vordem so geliebten Lyrics erscheinen. Und irgendwie hat man beim Hören von Zores das Gefühl, man würde genau diese Übersetzung hören.



Klar ist der Kinderchor im Hintergrund ganz nett, aber die hundert heißen Jungs und Mädels mit Kerzen in den Händen („Und du?“), der Reim vom Zungenkuß auf Goldnen Schuss („Turmbau zu Babel“) und das spätere „Uhh, Baby“ („Laufen Lernen“) wandeln doch arg im Grenzland zwischen augenzwinkernder Ironie und billigem Kitsch. Die Worte holpern und stolpern in einer Geschwindigkeit, der man manchmal kaum zu folgen vermag und manchmal hat man den Eindruck, daß auch Gruber hier eher schlecht als recht den Rahmen mit dem berühmten Holzhammer gefüllt hat. Was schade ist, denn die Ideen sind ja gar keine schlechten. „Magst du mich…?“ zum Beispiel ist durchaus ein paar Gedanken mehr wert, der Song für den verunglückten Rennfahrer Gerd Riss läßt aufhorchen. Am ehesten bei sich, so das subjektive Resümee, ist der Künstler dann aber doch bei den beiden letzten Stücken, den beiden einzigen in englischer Sprache. Besonders „ACME“ entwickelt einen unglaublichen Druck, verdichtet auf vier Minuten alles an Kraft, Melodie und Dramatik, was man sich für die komplette Platte gewünscht hätte. Das Ende als Neuanfang? http://www.drangs.al/

Tourdaten Drangsal 2018 hier.

Mittwoch, 2. Mai 2018

Dirty Projectors: Nicht zu viel versprochen

Die Ankündigung eines neuen Albums der Dirty Projectors hat ja mancherorts so etwas wie den Charakter der Lösung der Weltformel und ist dort in jedem Falle vergleichbar mit der Annäherung von Nord- und Südkorea. Kein Scheiß! Die New Yorker Band genießt unter Kritikers eine schier unangreifbare Narrenfreiheit ähnlich dem Animal Collective, Deerhoof oder Yeasayer. Für Juli wurde jedenfalls ihre neue LP "Lamp Lit Prose" ins Programm gehoben (mit dabei Syd, Empress Of, Amber Mark, HAIM, Rostam, Robin Pecknol, Dear Nora) und seit heute haben wir auch den Videoclip zur ersten Single "Break-Thru" auf Dauerschleife. Und was soll man sagen - Hammersong!

ShadowParty: Lauter Superhelden

Ob dieser Vergleich ein so guter ist, wird sich weisen: ShadowParty, neue Supergroup in Diensten des Labels Mute Records, seinen so etwas wie die Avengers des Synth-Pops - sagt zumindest der Plattendealer. Wenn man weiß, daß die große Marvel-Clique gerade einen unheimlich erfolgreichen Kinoauftritt hingelegt hat, aber von der Kritik auch viel Häme abbekommt, weil sich die ganzen Superheldenfamilie im Film auf den Füßen herumsteht und die Story auch sonst ziemlich dünne ist, dann sollte man mit diesen Bezügen vielleicht etwas vorsichtiger sein. Super sind sie aber schon, die Herren: Josh Hager, heute Gitarrist und Keyboarder bei DEVO und früher bei The Rentals angestellt und Tom Chapman, ehemals Mitglied von Bad Lieutenant unter Bernard Sumner, heute wieder bei New Order, haben die Gruppe vor einiger Zeit gegründet, später stießen dann noch Phil Cunningham (ebenfalls New Order, Ex-Marion) und Jeff Friedl (Drummer bei DEVO) hinzu - das erste gemeinsame Album soll nun am 27. Juli erscheinen und dem Vernehmen nach sind auch noch Sängerin Denise Johnson (Primal Scream, A Certain Ratio) und Nick McCabe (The Verve) mit von der (Schatten)Partie. Hier jedenfalls schon mal die erste Single "Celebrate".



Dienstag, 1. Mai 2018

The Plainviews: Viel Lärm um Nichts

Sieht ganz so aus, als ob zumindest Adam Devonshire, rotbärtiger Bassist der Idles aus Bristol, ein vielbeschäftigter Mann wäre. Erst kürzlich durfte er mit einem abgefilmten DJ-Set ein Video der befreundeten Heavy Lungs schmücken, nun wird er zusammen mit seinem Bandkollegen Jon Beavis und Damien Sayell (The St. Pierre Snake Invasion) unter dem Namen The Plainviews eine Debüt-EP veröffentlichen. "A Million Different Ways Of Saying Nothing At All" soll am 11. Juni bei Invisible Llama Music erscheinen und wird fünf Titel, u.a. mit Namen "James Brown" oder auch "Shirley Bassey", enthalten, zum Track "Bladerunner" gibt es hier schon einen animierten Zeichentrickschocker, gezeichnet von Tommy Norm. Gründe für das Zustandekommen der Band gibt es im Übrigen laut Selbstauskunft gleich deren drei: Freundschaft, Alkoholismus und gemeinsamen Hang zum Wahnsinn. Na, darauf läßt sich bestens aufbauen.

White China: Lange Geschichte

Die Frage, wer denn nun das weiße Porzellan tatsächlich erfunden hat, ist so alt wie unstrittig. Denn daß es die Chinesen und nicht die Europäer waren, die ca. 600 nach Christus ihre ersten Gefäße präsentieren konnten, wird wohl kaum jemand in Frage stellen wollen. Anfang des 18. Jahrhunderts tat sich dann in Sachsen ein Mann namens Johann Friedrich Böttger hervor, der eigentlich auf der Suche nach einer Formel zur Golderzeugung war, im Zuge seiner Forschungen zunächst nur braunes Steinzeug zustande brachte, dann aber doch zum sog. "weißen Gold" gelangte. Ausführliche Erklärungen, die den Gebrüdern Gianluca und Sanj Buccellati und Aaron Bernards wahrscheinlich ziemlich egal sind, auch wenn ihre Band sich White China nennt. Die drei Kalifornier haben gerade für Juni ihr Debütalbum "I" angekündigt und von diesem bislang drei Stücke geteilt. Auch wenn das Medienecho nicht ganz so überwältigend ausfällt wie zu Zeiten Böttgers, der elektronisch veredelte Psychrock der Band könnte schon noch für einiges Aufsehen sorgen.

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Rechte der betroffenen Personen:
Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht:
Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.

Widerspruchsrecht:
Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung:
Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten:
Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Kommentare und Beiträge:
Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten. Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Soundcloud:
Unsere Podcasts werden auf der Plattform „Soundcloud“, angeboten von SoundCloud Limited, Rheinsberger Str. 76/77, 10115 Berlin, Deutschland gespeichert und werden von dieser aus Plattform wiedergegeben.

Zu diesem Zweck binden wir sog. Soundcloud-Widgets in unsere Website ein. Dabei handelt es sich um Abspielsoftware, mit der Nutzer die Podcasts abspielen können. Hierbei kann Soundcloud messen, welche Podcasts in welchem Umfang gehört werden und diese Information pseudonym für statistische und betriebswirtschaftliche Zwecke verarbeiten. Hierzu können Cookies in den Browsern der Nutzer gespeichert und zwecks Bildung von Nutzerprofilen, z.B. für Zwecke der Ausgabe von Anzeigen, die den potentiellen Interessen der Nutzer entsprechen, verarbeitet werden. Im Fall von Nutzern, die bei Soundcloud registriert sind, kann Soundcloud die Hörinformationen deren Profilen zuordnen.

Die Nutzung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, d.h. Interesse an einer sicheren und effizienten Bereitstellung, Analyse sowie Optimierung unseres Audioangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO.

Weitere Informationen und Widerspruchsmöglichkeiten finden sich in der Datenschutzerklärung von Soundcloud: https://soundcloud.com/pages/privacy.

Kontaktaufnahme:
Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System ("CRM System") oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.

Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Google Analytics:
Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google LLC („Google“) ein. Google verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Benutzung des Onlineangebotes durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).

Google wird diese Informationen in unserem Auftrag benutzen, um die Nutzung unseres Onlineangebotes durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten innerhalb dieses Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere, mit der Nutzung dieses Onlineangebotes und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen, uns gegenüber zu erbringen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden.

Wir setzen Google Analytics nur mit aktivierter IP-Anonymisierung ein. Das bedeutet, die IP-Adresse der Nutzer wird von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.

Die von dem Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung ihrer Browser-Software verhindern; die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung des Onlineangebotes bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden nach 14 Monaten gelöscht oder anonymisiert.

Onlinepräsenzen in sozialen Medien:
Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um mit den dort aktiven Kunden, Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort über unsere Leistungen informieren zu können. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiligen Betreiber.

Soweit nicht anders im Rahmen unserer Datenschutzerklärung angegeben, verarbeiten wir die Daten der Nutzer sofern diese mit uns innerhalb der sozialen Netzwerke und Plattformen kommunizieren, z.B. Beiträge auf unseren Onlinepräsenzen verfassen oder uns Nachrichten zusenden.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter:
Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als "Web Beacons" bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die "Pixel-Tags" können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Vimeo:
Wir können die Videos der Plattform “Vimeo” des Anbieters Vimeo Inc., Attention: Legal Department, 555 West 18th Street New York, New York 10011, USA, einbinden. Datenschutzerklärung: https://vimeo.com/privacy. Wir weisen darauf hin, dass Vimeo Google Analytics einsetzen kann und verweisen hierzu auf die Datenschutzerklärung (https://www.google.com/policies/privacy) sowie Opt-Out-Möglichkeiten für Google-Analytics (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) oder die Einstellungen von Google für die Datennutzung zu Marketingzwecken (https://adssettings.google.com/).

Youtube:
Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

Twitter:
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(Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke)