Mittwoch, 9. Juli 2014

Eugene McGuinness: Mittendrin

Eugene McGuinness
„Chroma“

(Domino Records)

In Zeiten, in denen das Musikgeschäft immer schneller dreht, sprich: verdaut, wo selbst etablierte Stars nicht sicher sein können, ob sich morgen noch jemand für ihre Lieder erwärmen kann, ist der Überraschungsbonus schneller aufgebraucht als manchem lieb sein kann. Eugene McGuinness konnte mit diesem noch vor zwei Jahren punkten, sein Album „The Invitation To The Voyage“ brachte nach einigen weniger erfolgreichen Versuchen den kommerziellen Durchbruch und mit „Shotgun“, „Harlequinade“ und vor allem „Sugarplum“ drei mehr als gelungene Hitsingles. Das Rezept war so einfach wie wirkungsvoll – gutes Songwriting, poppiger Stilmix, Retro sowieso, nicht unbedingt revolutionär, aber ausreichend nachhaltig in der Wirkung. Auf dem neuen Album „Chroma“ zieht Eugene McGuinness im Grunde die gleichen Register, bedient sich nicht eben ungeschickt verschiedener Epochen – mehr als bei letzten Mal kommt hier der psychedelische Gitarrenrock der 60er zur Aufführung – es fehlen allerdings, und das wiegt etwas schwerer, die Songs mit Ohrwurmcharakter. Stücke wie „Godiva“, „Immortals“, „Black Stang“ oder auch „Heart Of Chrome“ sind also keineswegs ohne Reiz, der zupackende Rock’n Roll steht dem Sound des Londoners recht gut zu Gesicht, dem Rest des Albums allerdings fehlt es etwas an Inspiration, zu vieles klingt austauschbar und plätschert im Mittelmaß dahin. Für ein zweites Achtungszeichen ist das zu wenig, für ein solides Rockalbum reicht es allemal.

Dienstag, 8. Juli 2014

To The Wedding: Quiet down

Wer so kurz vor dem vorgezogenen WM-Finale etwas Beruhigendes (und danach vielleicht etwas zum Trost) braucht, für den hat Lauren Grubb mit ihrem Projekt To The Wedding genau das Richtige: Eigentlich Drummerin der Formation Minipop aus San Francisco, schickt sie sich an, mit "Silver Currents" im August ihr erstes komplettes Soloalbum zu veröffentlichen. Bislang konnte man von ihr bei Bandcamp die EP "Taken" bewundern, vom Longplayer gibt's immerhin schon mal den Titeltrack - Chris Isaak in Slowest Motion - vorab.

Laetitia Sadier: Auf einen Schlag

Zwei Soloalben hat sie schon veröffentlicht, längere Zeit war es still um sie, nun ist sie wieder da: Laetitia Sadier, die charmant verführerische Stimme von Stereolab, wird im August den Nachfolger von "Silencio", ihres letzten, eigenen Werkes, vorstellen. "Something Shines" soll er heißen und mit "Then, I Will Love You Again" darf man auch schon mal reinhören. Zusätzlich vermeldet Pitchfork auch eine Platte ihrer Band Little Tornados, auch da ist mit "Have A Balloon" für eine Hörprobe gesorgt.

Death From Above 1979: Gesamtpaket

Vor einiger Zeit gab's die Ankündigung, nun wird der Klartext inklusive Hörprobe nachgeschoben: Death From Above 1979 werden am 5. Oktober ihr neues Album "The Physical World" veröffentlichen und die erste Single "Trainwreck 1979" steht sogar schon im Netz bereit. Und weil die beiden Jungs gerade gut drauf sind, kommen auch noch ein paar Termine für Deutschland in den Kalender:

07.10.  Köln, Luxor
12.10.  Hamburg, Hafenklang
13.10.  Berlin, Cassiopeia
15.10.  Wien, Flex
16.10.  München, Orangehouse

Montag, 7. Juli 2014

Haim: Other version

Mit Sicherheit der ungewöhnlichste Song der Platte, für viele auch der beste: "My Song 5" klang und klingt so ganz anders als der Rest von "Days Are Gone", dem letztjährigen Erfolgsalbum des Trios Haim - nun haben die Mädels einen Remix des Stückes zusammen mit A$AP Ferg vernetzt, den man sich als Radiorip auf der Website der Band anhören kann.

Cat Power vs.Coldplay: Zu früh geärgert

Ob das nun eine "unlikely collaboration" ist oder nicht, reizvoll klang das schon vor Wochen, als es hieß, für den neuen Film von Zach Braff "Wish I Was Here" hätten Chris Martin und Cat Power zusammen den Titelsong eingespielt. Tja, nun ist er draußen, NPR hat ihn im Stream, und wie man hören kann, war hier weniger Chris Martin als Coldplay am Werke, die Vocals stammen allesamt von Chan Marshall und von tränenumflortem Gejammer keine Spur. Gut so.

PeterLicht: Reeller geht's nicht

Wenn nur "live" die wirkliche "reality" ist, dann hat PeterLicht Großes und sehr Reelles vor: Am 3. Oktober erscheinen Buch und Album gleichen Namens, nämlich "Lob der Realität" - im Buch Geschichten, Monologe und literarische Miniaturen, auf CD seine bislang besten Stücke vor Publikum aufgenommen. Das alles wurde via Crowdfunding finanziert und nun sucht der Mann quasi auf dem selben Weg noch ein ansprechendes Covermotiv und auch dabei darf geholfen werden. Einfach auf www.lob-der-realitaet.de vorbeischauen und ein Bild der Wahl hochladen, wer weiß, vielleicht geht's ja am Ende in Druck.

Alt-J: Weiter wie bisher

Und da ist dann auch schon der zweite Track aus dem neuen Album "This Is All Yours" von Alt-J, und wie zu erwarten, ist auch dieser wieder recht speziell geworden. Nach "Hunger Of The Pine" gibt's jetzt mit "Left Hand Free" etwas progrockigen Psychblues (oder so), was soviel heißt wie: Bleibt alles anders...

Freitag, 4. Juli 2014

Sleaford Mods: Gossenpoesie

Sleaford Mods
„Divide And Exit“

(Harbinger Sound/Cargo)

Sagen wir es mal so: Es ist vermutlich einfacher, die Sleaford Mods zu mögen als von ihnen gemocht zu werden. Das musste gerade auch Miles Kane erfahren, als er sich in die Liste der Follower der Briten eintrug und daraufhin die folgende Antwort erhielt: „This music was born out of a hate for pretenders like you. You can either leave gracefully or I will block you.“ Nicht erst mit dieser doch recht eindeutigen Adresse ist klar, dass es Jason Williamson und Andrew Fearn einen feuchten Dreck interessiert, wer sie nun gut findet, sich auf sie bezieht oder im schlimmsten Falle den „iLike“-Button drückt. Genau aus dieser Attitüde der Totalverweigerung speist sich ihre Popularität, aus der Konsequenz, alles und jeden vor den Kopf zu stoßen, weil man einfach keinen Bock auf Konsens und Kompromisse hat, weil das da, wie die beiden herkommen, eben auch keinen großen Sinn macht.

Allein der leicht angewiderte Pitbullblick der zwei auf dem Cover spricht eine deutliche Sprache, die sich dann auch in den Lyrics der vierzehn Songs wiederfindet. Wenn sich dafür überhaupt ein Vorbild finden läßt – und das ist um Himmel Willen nicht Mike Skinner aka The Streets – dann erinnern Williamsons schonungslose Tiraden in Tonfall und Wortwahl am ehesten an die des Punk-Altmeisters Mark E Smith, die Unwortdichte ist so hoch wie das Hipster- und Hundeaufkommen in englischen Großstädten, und da sind wir auch schon dort, wo die Mods uns haben wollen. Denn im Grunde hassen sie beide Spezies gleichermaßen, ob sie nun ihre stinkenden Haufen auf den Gehweg setzen („The Corgi“) oder mit dem Smartphone durch die Gegend stolzieren („All you zombies, tweet, tweet, tweet“), überall schreien Dummheit und hirnlose Poserei um die Wette, an jeder Ecke riecht’s zum Gotterbarmen und von Besserung ist weit und breit nichts zu sehen.

Dabei schwingen sich die beiden keinesfalls zu Sprachrohren der Unterschicht auf, sie wissen gut genug, dass es hier wie dort genug Idioten gibt, die einem das Leben zur Hölle machen können. Wichtig ist: „We are real, we are lucky“ („Tied Up In Nottz“) – allein das zählt. Wenn das der Punk von heute ist, dann liegt er auch musikalisch nicht ganz falsch – die gut vierzig Minuten Gossenpoesie bewegen sich zwischen Postpunk, rumpelnden, blechernen Billigbeats und vereinzelten, etwas unbeholfenen Verschönerungsversuchen mit Sax und Synthie. Der Sound ist genauso trostlos und karg wie die Umstände, über die hier gerappt wird, warum auch sollte man die Wut über das täglich wiederkehrende Elend („Liveable Shit“) in eine blankpolierte Produktion packen, wenn es die schrottige Kulisse viel besser bringt. So, und jetzt: Den Britpop in die Tonne und ein Büchsenbier darauf!

Den Komplettstream des Albums gibt es bei Bandcamp.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Benjamin Booker: Weiter als gedacht

Wenn Jack White ruft, wer wollte da nicht mit auf Tour gehen? Benjamin Booker, zweiundzwanzigjähriger Junge aus New Orleans, tut das auch - obwohl man sich den punkigen Bluesrock, den Booker auf seinem Debütalbum Mitte zusammen mit Drummer Max Norton spielt, auch als Headliner gut vorstellen könnte, so ausgereift wie das klingt. Zwei Stücke jedenfalls gibt es schon zum Vorhören - "Violent Shiver" und "Have You Seen My Son?", der Rest kommt dann in ein paar Wochen via Rough Trade.


Antemasque: Schnappatmung

Antemasque
„Antemasque“

(Volcom Entertainment)

Was anderes als das war zu erwarten, wenn Starkstrom-Musiker wie Omar Rodríguez-López und Cedric Bixler-Zavala ihre Ideen für ein Projekt wie dieses zusammenwerfen, unterstützt durch Dave Elitch an den Drums? Natürlich – ein Gebräu, so wild verquirlt wie die Frisuren der beiden Hauptdarsteller, Prog-, Psych-, Punk- und Hard-Rock, Post-Hardcore, Blues und Indie, eine Schnittmenge also, die sich ergibt, kreuzt man die brettharte Aggressivität von At The Drive-In mit der ausufernden Experimentierfreude von The Mars Volta, ein grandioses Spektakel, El Paso in Potenz. Da spielt es dann kaum noch eine Rolle, dass irgendwo auch Peppers-Bassist Flea seine Finger im Spiel hatte, das kann bei diesem ungestümen Miteinander von quietschend-quengeligen Riffgitarren und überdrehtem Kopfstimmengezeter nur als Fußnote verbleiben. Nun ist es keineswegs so, dass die zehn Stücke des Albums deshalb anstrengend, gar unhörbar wären, Bixler und Rodríguez haben sehr wohl eine Menge gefälliger Melodien zusammengetragen. Da sie aber nicht so sehr verachten wie Konstanz und Ausgeglichenheit, bauen sie ihre Breaks, Genresprünge und Kehrtwendungen nicht nur zwischen, sondern in die einzelnen Stücke ein. Wenn ein Song wie „In The Lurch“ noch als eindeutige Reminiszenz an ihre erste gemeinsame Band gedeutet werden darf, so passiert bei „People Forget“, „Memento Mori“ oder „Drown All The Witches“ nahezu alles gleichzeitig, überschlägt sich der Pop mit dem Rock und dem Funk, dass man schon bei Zuhören in eine Art Schnappatmung verfällt. Das macht also schon als Konserve mächtig viel Spaß, man kann sich leicht ausmalen, um wievieles intensiver das Ganze auf der Bühne funktionieren muss. http://antemasque.com/

Einige Stücke des Albums finden sich bei Bandcamp im Stream.

Luluc: Voll des Lobes

Wenn ein Amerikaner nach Superlativen sucht, ist Vorsicht geboten, besonders dann, wenn (unweigerlich) das Wörtchen "awesome" ins Spiel kommt. Nichts davon bei Sub Pop's Label-Mitbegründer Jonathan Poneman, der sich zu seiner Neuerwerbung Luluc äußerte: "bracing, subtle, tender and maginficent" waren die Attribute, die er ins Feld führte und hört man sich die ersten beiden Song des australischen Folkpop-Duos an, dann trifft er damit voll ins Schwarze. "Passerby" heißt das zweite Album von Zoe Randell und Steve Hassett, das am 18. Juli erscheinen soll, produziert wurde es unter anderem von Aaron Dessner (The National) und auch sein Bandkollege Matt Berninger ist voll des Lobes: "I've played 'Passerby' on repeat, for months it was the only album I wanted to listen to."

Death Grips: Aus und vorbei

Gerade erst hatten sie die erste Hälfte ihres neuen Doppelalbums "The Powers That B" zum kostenlosen Download angekündigt - der Stream zu "Niggas On The Moon" stand bereits im Netz, da kommt die Nachricht vom Ende der Zusammenarbeit von Stefan Burnett, Zach Hill und Andy Morin alias Death Grips. Geschrieben auf eine Papierserviette, gepostet bei Facebook - einen Weg zurück scheint es nicht zu geben...

"We are now at our best and so Death Grips is over. We have officially stopped. All currently scheduled live dates are canceled. Our upcoming double album “the powers that b” will still be delivered worldwide later this year via Harvest/Third Worlds Records. Death Grips was and always has been a conceptual art exhibition anchored by sound and vision. Above and beyond a “band”. To our truest fans, please stay legend."

Mittwoch, 2. Juli 2014

Scott Walker vs. Sunn O))): Mehr als ein Gerücht [Update]

Das, was die SPEX da gerade mit einer Euphorie verkündet, als hätte sie es selbst zu verantworten, könnte tatsächlich eine der spannendsten und ungewöhnlichsten Kollaborationen des Jahres werden: Scott Walker, der große Eigensinnige (und durchaus auch Schwierige) wird sich mit dem Doom-Drone-Metallern von Sunn O))) zum Jammen treffen und wenn alles klappt, kommt am Ende eine gemeinsame Platte bei rum. Das Projekt nennt sich laut Label 4AD www.scott-o.com - dort allerdings findet man noch nix außer ein bisschen Optik. Stay Tuned.

Update: Mittlerweile ist die Sache fix - das Album wird "Soused" heißen, am 19. September in Deutschland erscheinen und mit "Brando", "Herod 2014", "Bull", "Fetish" und "Lullaby" fünf Titel enthalten - wer möchte, kann sich bei Pitchfork auch noch ein hübsches Gruppenbild der Herren anschauen.

Little Dragon: Drangehängt

Auch nicht schlecht: Obwohl Starregisseur Nabil den Clip zu "Klapp Klapp" von Little Dragon hauptamtlich gar nicht zu verantworten hatte, bastelte er für das Video zur neuen Single "Pretty Girls" eine passende Fortsetzung, die dem Erstling in puncto Gruseligkeit in nichts nachsteht - wenn auch auf andere Weise...

Warpaint: Deutlicher Hinweis

Manchen muss man halt permanent mit der Nase drauf stoßen, dass gewisse Dinge lohnenswert sind: Zu diesen Dingen zählt unbedingt auch ein Konzert von Warpaint - und siehe da, die Mädels aus Los Angeles sind so frei und kommen noch mal auf eine Runde vorbei. Also: Hingehen!

16.08.  Hamburg, Dockville Festival
20.08.  Köln, c/o Pop festival
31.08.  Zürich, Zürich Open Air
03.09.  Stuttgart, Longhorn
04.09.  Wien, Arena
06.09.  Münster, Skaters Palace
07.09.  Berlin, Berlin Festival
23.11.  Frankfurt, Batschkapp

Dienstag, 1. Juli 2014

Spoon: Bleiben sich treu [Update]

Songs von Spoon sind immer eine kleine Überraschung und auch dieser neue hier ist eine solche: "Do You" vom heftig erwarteten Album "They Want My Soul" funkt schon gewaltig und ist weniger krachig als Auskopplung Nummer 1 "Rent I Pay". Kein Grund also, den Puls nur einen Schlag herunterzufahren.

Update: Tauschen Lyrik gegen Drama - hier also das aktuelle Video zum Song, entstanden in Zusammenarbeit zwischen Urban Outfitters und Hio Murai.

Klaxons: Willkommen in der Boyzone

Klaxons
„Love Frequency“

(Because/Warner)

Irgendein windiger Stratege muss den vier Jungs aus London wohl mächtig Angst gemacht haben, so von wegen „Der Retrozug fährt ohne Euch ab!“ oder „Ein Imagewandel gehört für die ganz Großen zum Tagesgeschäft!“ Anders ist es nicht zu erklären, warum die Klaxons nach dem letzten Album „Surfing The Void“ ohne erkennbare Not eine so einschneidende Kurskorrektur vorgenommen und das einzige Genre der längst verschiedenen 90er besetzt haben, an welches sich (aus gutem Grund) bislang noch niemand so recht rangetraut hat – den flauschigen Boygroup-Pop. Zusammen mit MGMT standen die Klaxons für eine Art spacig-psychedelischen Raverock, schon auch common sense, aber sperrig und spleenig genug, um nicht sofort in der formatierten Konsenssoße der großen Radiostationen zu landen. Schaut man sich nun jedoch die Promobilder zum neuen Album an, dann wird unmissverständlich klar: Achtung, die wollen jetzt kuscheln!

Und genau so klingt dann auch der Inhalt. Aufgeplusterter Plüschpop längst vergessener Epigonen wie N’Sync, Boyzone, Caught In The Act – schwer zu glauben, dass an diesem süßlichen und spannungsarmen Soundgemenge die Chemical Brothers und James Murphy ihren Anteil haben sollen. Viel Positives fällt einem anhand von Zeilen wie „If you believe in love, than I believe in you“ (Out Of The Dark) oder „Invisible forces holding us together, nothing is between us…“ (Invisible Forces) wirklich nicht ein, inspirationsarmes Kirmes-Kling-Klang, dem der Mut zum Grenzgang früherer Tage fehlt. Mit einigem Wohlwollen lassen sich vielleicht die Eröffnungsnummer „Reality“ und das dunkel pochende „The Dreamers“ noch auf der Haben-Seite verbuchen, der Rest ist hoffentlich schneller vergessen als die lästigen Vorbilder. Schade drum… www.klaxons.net

11.11.  Wiesbaden, Schlachthof
12.11.  Berlin, Lido
16.11.  Köln, Luxor
17.11.  Hamburg, Uebel und Gefährlich
20.11.  Stuttgart, Universum
21.11.  Luzern, KKL
24.11.  Wien, Arena
25.11.  München, Strom

Glastonbury: Ballet Dancers

Zuvor schon kurz erwähnt, aber hier aus gutem Grund noch einmal separat gepostet: Das English National Ballet hat mit einem Kurzauftritt auf dem diesjährigen Glastonbury Festival für Furore gesorgt. Zur Aufführung kam das Stück "Lest We Forget" unter der künstlerischen Leitung von Tamara Rojo, welche die Arbeiten dreier namhafter Choreografen (Akram Khan, Russell Maliphant und Liam Scarlett) zu einer beeindruckenden Inszenierung verbunden hat - die Performance erinnert an den Ausbruch und die Leiden des Ersten Weltkrieges.

Kraftklub: Back in big

Es hatte sich schon angekündigt, nun ist es amtlich: Nach dem Schnell(aus)verkauf der Clubtour gibt es nun die entsprechende Hallensause für die große Masse - Kraftklub machen im Frühjahr in big und mieten alles, was an Mehrzweckgebäuden so zu haben war, nur die Stadthalle Chemnitz und die Halle an der Saale (höhö) sind nicht dabei ...

17.02.  Graz, Orpheum
18.02.  Wien, Gasometer
20.02.  Zürich, Komplex 457
21.02.  Saarbrücken, E-Werk
22.02.  Kassel, Stadthalle
26.02.  Köln, Palladium
27.02.  Stuttgart, Schleyerhalle
01.03.  Erfurt, Thüringenhalle
02.03.  Hannover, Swiss Life Hall
04.03.  Frankfurt am Main, Jahrhunderthalle
05.03.  Leipzig, Arena Leipzig
06.03.  Berlin, Max-Schmeling Halle
08.03.  Magdeburg, Stadthalle
11.03.  Hamburg, Sporthalle
13.03.  Rostock, Stadthalle
14.03.  Bremen, Pier 2
19.03.  München, Zenith
20.03.  Würzburg, Posthalle
21.03.  Münster, Halle Münsterland