Mittwoch, 10. Dezember 2014

Robbie Williams: Der letzte Schrei

Robbie Williams
„Under The Radar Vol. 1“

(self released)

Soll mal keiner behaupten, diesem Blog wäre der Dienstleistungsgedanke völlig fremd. Wenn also jemand daherkommt mit der Frage: „Muss ich mir denn diese in aller Eile zusammengestöpselte Nicht-ganz-so-Best-Of-Platte von Robbie Williams, formerly knows as The Born Entertainer, unbedingt kaufen?“, dann steht hier auch eine Antwort parat. Und die lautet: „Mmhhh, naja…“ Müssen muss man schon mal grundsätzlich nicht, es sei denn, man hat sein Leben dem smarten Dauergrinser aus Stoke-On-Trent verschrieben und ist nun dazu verdammt, jede gesungene Verlautbarung seines Idols kritiklos ins heimische Regal zu ordnen – dann: „Ja!“ Ansonsten macht man keinen Fehler, wenn man die vierzehn Lieder so nimmt, wie sie gemeint sind: Als launige Ad-hoc-Veröffentlichung einiger mehr, eher weniger geglückter Songs, die es zwischen 1997 und 2013 nicht auf ein reguläres Album des Briten geschafft haben und wohl eher dazu gedacht sind, seine früheren Kumpels Gary, Howard und Mark – mittlerweile unterwegs als die drei Fragezeichen – daran zu erinnern, wer denn der bessere Songschreiber war und ist.

Wenn deren aktuelle Platte „III“ schon als vertonte Bankrotterklärung daherkommt, so kann der kleine Dicke (wie er sich ja selbst gern persifliert) wenigstens das sattsam bekannte Standardrepertoire aus Powerpop, Schweinerock und Kuschelballade auffahren und muss sich dabei nicht einmal sonderlich anstrengen. So richtig aus den Schuhen hebt einen das allerdings nicht mehr, man kennt die immergleichen Schmachtfetzen mittlerweile zur Genüge, den breitbeinigen Möchtegern-Mercury ebenso und vom gelungenen Swing des Vorgängers ist ja leider auf der Sammlung so gar nichts zu hören. Stattdessen gehen dem Jungvater desöfteren die Filly-Pferde durch – Stücke wie „All Climb On“, „Love Is You“ oder „Greenlight“ lassen sich wahlweise für Outdoor-Werbespots, Olympia-Jingles oder Disney-Filmchen zweitverwenden, richtig packen können sie einen nicht mehr.

Gleiches gilt für die recht dürftigen Pubrocknummern „Raver“ und „H.E.S.“ – wenn es stimmt, dass Williams für „Under The Radar“ eigenmächtig und überstürzt kompiliert hat, dann kann man den Ärger der Herren Chambers, Heath und Metcalfe gut verstehen – die besten Songs, die sie zusammen mit ihm geschrieben haben, sind wahrlich schon erschienen. Gerechterweise sollte man allerdings die Ausnahmen noch erwähnen: Der Opener „Bully“ hat noch den Biss („I simply don't care, if you hate me or love me …“), mit dem frühere Stücke in Serie daherkamen, „The Pilot“ funkt und poppt auf höherem Niveau und das spöttische  „The BRITS“ zeigt wenigstens, was Williams auch weiterhin sympathisch bleiben läßt: Zum Diplomaten wird er es in diesem Leben nicht mehr bringen. Das Album rettet das alles nicht, dem hört man leider allzu deutlich an, dass es schnell noch unter die geschmückte Tanne geschustert worden ist. „One Scream for the last romatic“ singt Williams in „Raver“, sollte es so weitergehen, wäre das mal besser der letzte Schrei gewesen. http://www.robbiewilliams.com/

21.04.  Linz, Tipsarena
22.04.  Linz, Tipsarena

Pinkshinyultrablast: Шугейзинг

Das hat uns in der Sammlung noch gefehlt: Shoegazing aus Russland, genauer aus St. Petersburg. Der NME präsentiert gerade das Quintett Pinkshinyultrablast als neue Variante der Völkerverständigung - im Januar soll deren Debütalbum "Everything Else Matters" bei AC30 erscheinen. Den neuen Song "Holy Forest" haben die Engländer noch exklusiv, vier weitere (von der EP "Happy Songs For Happy Zombies") kann man sich bei Soundcloud anhören - mit dabei auch "Ode To Godzilla".

Jens Friebe: Slowest Motion

Auch wenn es sich bei Jens Friebe vielleicht verbietet - ein sanftes "Hach!" kann man sich hier dennoch nicht verkneifen: Dem mit Sicherheit schönsten Song seines aktuellen Albums, dem "Schlaflied" also, widmet Lüdenscheids bekanntester Musiker einen Videoclip, der an Sparsamkeit nicht zu unterbieten ist - man nehme nur einen Sänger und eine Schnecke, fertig ist die Laube.

15.01. Jena, Rosenkeller
16.01. Bremen, Tower
17.01. Rostock, M.A.U. Club
18.01. Hamburg, Hafenklang
20.01. Düsseldorf, Cube
21.01. Würzburg, Cairo
22.01. Kassel, Schlachthof
23.01. Stuttgart, Merlin
25.01. Wiesbaden, Schlachthof
28.01. Nürnberg, Muz
29.01. Leipzig, Täubchenthal
30.01. Potsdam, Spartacus

Schlachthofbronx: Schweißtreibend

Wer sich schon einmal auf einem Konzert der Münchner Schlachthofbronx herumgetrieben hat, wird wissen, dass man dort ganz schön in's Schwitzen geraten kann, ja eigentlich: muss. Ergo gibt es im Livevideo zum Song "Bump And Grid (feat. Nicky Da B)", aufgenommen von Tibor Bozi und Fast Forward Monaco, viel nackte Haut zu sehen. Und da natürlich auch Jacob und Bene nicht um ein paar Tipps zum Weihnachtsfest verlegen sind, darf vermeldet werden, dass neben sehr stylischen Bierpullen nun auch eine Doppelvinyledition des aktuellen Albums "Rave And Romance" verfügbar ist.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Twin Shadow: Aus der Finsternis

Auch dieser Mann kann schon mit zwei respektablen Alben glänzen und kündigt nun ebenso einen Nachfolger an: George Lewis jr. alias Twin Shadow hat mit "Forget" und "Confess" das Genre des zeitgemäßen R'n'B entscheidend mitbeeinflußt, nach einer Reihe vereinzelter Coverversionen soll nun Mitte März "Eclipse" erscheinen und der Song "Turn Me Up" klingt nicht nur vielversprechend, sondern sieht auch noch ganz schick aus.



Der Clip folgt im Übrigen der ersten Vorauskopplung "To The Top" aus dem Sommer diesen Jahres.

Pop.1280: Still no cure

So richtig gesund klingt das immer noch nicht, was die New Yorker Splatter-Punk-Kapelle Pop.1280 da präsentiert: Nach den beiden Alben "The Horror" und "Imps Of Perversion" soll im nächsten Jahr die dritte Langspielplatte folgen, aus der Aufnahmesession stammt auch die hier aufgeführte B-Seite zur Single "Penetrate" mit dem hübschen Titel "Krankenschwester". Auf Heilung sollte man aber besser nicht hoffen...

05.02.  Luzern, Südpol

Montag, 8. Dezember 2014

Perfume Genius: Vogelballett

Videos kann er, daran gibt es keinen Zweifel. Zumindest läßt er können (?!). Perfume Genius hat einen weiteren Track aus seinem Album "Too Bright" mit Bildern versehen lassen - "Fool" wurde von Charlotte Rutherford gedreht und zeigt den Sänger auf bronzefarbenen Rollerscates und mit wunderlichem Vogelballett. Strange, but thrilling, der Song ist ohnehin stark.

Kagoule: Kommt mehr

Auch nicht schlecht: Kaum hat man die Musik des Trios Kagoule aus Nottingham mit dem Frühwerk der Smashing Pumpkins zu Zeiten von "Gish" in Verbindung gebracht, heißt deren nächster Titel prompt "Gush". Das Stück stammt im Übrigen von der Einzelsammlung "Dolium" der Band, die bei BitTorrent im Netz zu haben ist, irgendwann für 2105 ist dann wohl auch eine richtige Platte angedacht. Den aktuellen Song jedenfalls kann man sich exklusiv beim NME anhören.

Sonntag, 7. Dezember 2014

So ist es mit den kurzen Sachen, die haben nicht so viel Zeit wie ein ganzes Album, sondern müssen sofort zünden. Natürlich gab's auch in diesem Jahr jede Menge davon und die folgenden zehn sind nur eine kleine, höchstsubjektive Auswahl. Im besten Falle, wie bei My Brightest Diamond, den wunderbaren Sleaford Mods oder St. Vincent folgt dem Einzelstück eine nahezu perfektes Gesamtpaket auf dem Fuß, im allerbesten kommt ein Track sogar ganz ohne jedes Wort aus - die Schlachhofbronx aus München waren damit in dieser Saison das Maß der Dinge. Nicht viel geringer zu schätzen: Adam Granduciel alias The War On Drugs schreibt mindestens genauso gute Springsteen- Songs als der Boss selbst, Trümmer aus Hamburg wiederum klingen in vier Minuten besser, als es Interpol in diesem Jahr in vierzig zuwege gebracht haben.

1  Schlachthofbronx "Up"



2  Sleaford Mods "Tiswas"



3  The War On Drugs "An Ocean In Between The Waves"



4  Damaged Bug "Eggs At Night"



5  Marteria "Kids (2 Finger An Den Kopf)"



6  My Brightest Diamond "Lover/Killer"



7  Perfume Genius "Queen"



8  Kele "Doubt"



9  Trümmer "Wo ist die Euphorie?"



10. St. Vincent "Psychopath"

Donnerstag, 4. Dezember 2014

A Place To Bury Strangers: Geflacker

Was da so schön flackert ist nichts anderes als das Video zur ersten Single von A Place To Bury Strangers. Bekanntlich veröffentlicht die Band aus New York im Februar via Dead Oceans ihr nächstes Album "Transfixiation", "Straight" war im Stream bereits zu hören, nun gibt's ein paar Bilder obendrauf.

Gravenhurst: Abschied des Feinsinnigen

Was für eine überraschende, was für eine traurige Nachricht: Nick Talbot, bekannter unter seinem Pseudonym Gravenhurst, ist laut seinem Label Warp Records im Alter von 37 Jahren gestorben. Über die genauen Todesumstände des feinsinnigen Songwriters aus Bristol gibt es zur Stunde noch keine Angaben, seine Plattenfirma veröffentlichte folgendes Statement:

"We are shocked and saddened to share the news that Nick Talbot aka Gravenhurst has passed away aged 37. An immensely talented singer-songwriter, multi-instrumentalist, record producer and journalist, he will be hugely missed. Nick's family and friends request privacy at this difficult time."

Deichkind: Die einzige Alternative

Und, hat was gefehlt dieses Jahr? Klar doch - DK. Aber Deichkind, Deutschlands einzige Alternative zu den Sleaford Mods, kommen bald und zwar fett, für den 30. Januar ist das neue Album "NIVEAU WESHALB WARUM" bei Sultan Günther Music gemeldet und Deichkind wären nicht DK, wenn nicht gleich auch die Tourmeldung dazuflattern würde und - jawoll - der Clip zur ersten Single "So'ne Musik" - bitte sehr...

08.04.15  Lingen, EmslandArena
09.04.15  Münster, Halle Münsterland
10.04.15  Düsseldorf, Mitsubishi Electric Hall
11.04.15  Dortmund, Westfalenhalle
13.04.15  Saarbrücken, Saarlandhalle
14.04.15  Hannover, Swiss Life hall
15.04.15  Karlsruhe, Schwarzwaldhalle
16.04.15  Neu-Ulm, Ratiopharm Arena
18.04.15  Frankfurt, Jahrhunderthalle
19.04.15  Freiburg, Zäpfle Club in der Rothaus Arena
20.04.15  Zürich, Maag Event Hall
21.04.15  Augsburg, Kongress Park
23.04.15  Graz, Stadthalle Graz
24.04.15  Linz, TipsArena
25.04.15  Würzburg, S. Oliver Arena
26.04.15  München, Zenith
28.04.15  Berlin, Max-Schmeling-Halle
29.04.15  Flensburg, Flens-Arena
30.04.15  Aurich, Sparkassen-Arena
01.05.15  Hamburg, O2 World

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Blonde Redhead: Smooth operators

Je später der Abend, desto smoother das Programm: Blonde Redhead haben ein hübsches, flauschiges Video zu ihrem Song "Dripping" drehen lassen - der Song ohnehin schon ein einziges Wippen und Federn, die Bilder nun in sattes Rot getaucht, wie gemacht dafür, sich noch einmal das wunderbare Album "Barragán" aus dem Schrank zu holen.

Jimmy Fallon: Immigration Jam

Okay, bei uns würde das folgendermaßen aussehen: Peter Klöppel - nein, besser - Heiner Bremer würde sich zusammen mit Frank Elstner und dem Max Raabe Palast Orchester mühen, die Regierungserklärung von Mutti Merkel auf "Mein kleiner grüner Kaktus" zu reimen. Witzig? Iwo. Drüber bei den Kulturlosen, also den f#*$§in' Americans, treffen sich Jimmy Fallon, NBC-News-Anchorman Brian Williams und die unschlagbare Studiokombo The Roots zum Slow Jam und croonen zu Obamas Rede anläßlich seiner Einwanderungsreform. Ist das witzig? Aber hallo!

Screaming Females: Seminartauglich

Und auch die Screaming Females haben ihrerseits einen weiteren Song leaken lassen - "Rose Mountain" (VÖ Mitte Februar) heißt bekanntlich ihr nächstes Album, "Ripe" war die erste Hörprobe und nun folgt samt anschaulicher Flipchartpräsentation mit "Empty Head" der nächste Streich.

Sleater Kinney: Jetzt aber

Das macht die Vorfreude kein bisschen kleiner: Die neu formierten Sleater Kinney haben nach "Bury Our Friends" den nächsten Song vom langerwarteten Neustart "No Cities To Love" (VÖ 20. Januar) vernetzt, war der erste Happen noch etwas indifferent, haut "Surface Envy" hier auf gewohnte Weise mächtig rein.

Arca: Hüftwiegen

Das passt ja wie der berühmte Deckel auf den Topf: Alejandro Ghersi aka. Arca, bekannt für seine twerkenden Humanoiden (s.o.), die sich in den Videos seiner aktuellen Platte "Xen" austoben dürfen, hat jetzt "Hips Don't Lie" von Shakira einem Wiedererkennungstest unterzogen - wer mag, kann sich den Song nicht nur im Stream anhören, sondern auch gleich bei Soundcloud downloaden.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Wu-Tang Clan: Keine Denkmalpflege

Wu-Tang Clan
„A Better Tomorrow“
(Warner Bros. Records)

Nicht zu fassen: Die Platte hat eine Wucht und Frische, die einen kurzzeitig an das Wunder der ewigen Jugend glauben läßt, fein gesampelte Soul- und Jazztunes, die man so zuvor kaum gehört hat, Lyrics mit Biss und jede Menge amüsanter Skits als Schnittmenge aus Kampfkunst und buddhistischer Lebensphilosophie, State of the Art, grandioses Entertainment. Damit wir uns richtig verstehen – wir reden hier vom Debüt der HipHop-Kolchose aus New York City – über zwanzig Jahre ist es her, seit „Enter The Wu-Tang (36 Chambers)“ die gängigen Verhaltensmuster des Genres kräftig und nachhaltig durcheinandergewirbelt hat. Und jetzt? Die Messlatte sehr hoch gelegt, extrem langer Anlauf – der Clan präsentiert dieser Tage sein neues, sechstes Album. Von einem Fehlversuch möchte man zwar nicht gleich sprechen, warum die Landung allerdings eine so harte geworden ist, muss man schon hinterfragen.

Was sollte denn schiefgehen, wenn bis auf den verstorbenen Knurrschädel Ol’ Dirty Bastard alle wieder an Bord sind, wenn man sich ganze sieben Jahre Zeit nimmt, um die lang erwartete Reunion auch mit neuem Material abzufeiern? Nun, wie es scheint, hat sich ihr ehemals größtes Pfund für diese Wiederauferstehung ins Gegenteil verkehrt – es macht eben keinen guten Eindruck, wenn aus der musikalischen Vielstimmigkeit eine offenkundig missgünstige Versammlung gekränkter Egos erwächst, die im Vorfeld alle ihre ganz spezielle Sicht auf das Ergebnis in die Welt hinaustrompeten müssen. Noch dazu hat sich der verbliebene Clan wohl zu sehr auf die allzeit abrufbaren Automatismen verlassen – die trügerischen Begeisterungsschreie anlässlich ihrer fast schon mythisch verklärten Einmalpressung “Once Upon A Time In Shaolin”, für die das Milchgesicht Skrillex gerade erst satte 5 Millionen Dollar hingelegt hat, haben RZA und Kollegen wohl zu sicher gemacht.

Und so gibt es neben eine knappen Handvoll ordentlicher Tracks eine Menge Stückwerk auf der Platte zu hören. „Ruckus In B-Minor“ als Brückenschlag zum erwähnten Erstling gedacht und von Rick Rubin betreut, gehört da noch zu den Lichtblicken, mit dem dann „Crushed Egos“ und „Hold The Heater“ gerade so mithalten können. Ansonsten wenig Überraschendes oder unglücklich Vermischtes – den eher klassischen Stücken fehlt es an Grip und Schärfe, den auf neu getrimmten die Inspiration. „Miracle“ arbeitet sich durch klebrige Piano- und Streicherschleifen und versucht sich am Ende als Kanye-West-Double, die hübsche Idee von „Preachers Daughter“ gelingt samt Dusty-Springfield-Zitat bis zum Chorus, der dann aber seltsam dünn und verwackelt daherkommt.

Auch der Titelsong „A Better Tomorrow“ wird dem langjährigen Anhänger etwas schwer im Magen liegen, mit zuckersüßen Allgemeinplatzzeilen wie “the world won’t get any better, if you let it be” hat man noch selten einen wehrhaften Schwertkämpfer rekrutiert, die ähnlich gefällige „Wu-Tang Reunion“ zum Schluss macht es nicht besser, sondern ärgerlicher. Was also helfen all die liebgewonnenen Einspieler und das dunkle Geraune, wenn das Ergebnis nur eine allzu durchschaubare Blaupause früherer Glanztaten bleibt? “Wu-Tang Clan ain’t nothing to fuck with…” hieß es mal – wenn sie sich da mal nicht täuschen. Könnte gut sein, dass sie mit „A Better Tomorrow“ mächtig am eigenen Denkmal gekratzt haben, 5 Millionen als Wechsel auf eine ungewisse Zukunft hin oder her… http://www.wutang-corp.com/

Run The Jewels: Hier spielt die Musik!

Nicht erst seit heute klar: Hier spielt die Musik! Killer Mike und El-P aka. Run The Jewels haben den nächsten Clip ihres Albums "RTJ2" fertig und auch "Oh My Darling (Don't Cry)" unterstreicht einmal mehr, warum die Platte der uneingeschränkte Spitzenreiter des Jahres bleiben wird. Doch halt - war da nicht noch was? Dranbleiben, Klärung folgt sogleich...

Montag, 1. Dezember 2014

Warpaint: Gegengeschäft

Nun also doch auch umgekehrt: Das war offenbar der Deal - Warpaint vs. Daughter ist gleich Daughter vs. Warpaint. Nachdem in der vergangenen Woche Warpaint ein Stück von Daughter geremixt haben, ist nun das Londoner Trio dran und präsentiert seine Version von "Feeling Allright", einem Track vom aktuellen Album der Damen aus L.A.