Na hier ist wenigstens schon der Song bekannt: Die Red Hot Chili Peppers haben ein hübsches Clowns-Video zu "Go Robot" vernetzt, den Film zum Stück aus dem Album "The Getaway" hat die Isländerin Thoranna Sigurdardottir (Noah, Tomb Raider) gedreht.
Freitag, 9. September 2016
Kings Of Leon: Business as usual
Auch seit heute unterwegs - die erste Hörprobe alias Single des neuen Albums der Kings Of Leon "Walls", das am 14. Oktober erscheint. Und, nun ja, "Waste A Moment" ist, um es vorsichtig auszudrücken, kein Quantensprung, ein paar hübsche Hooks und Followills Croonen, hoffen wir, daß sich die Jungs für das Komplettwerk noch etwas mehr einfallen lassen.
Nick Cave: Trauerarbeiter
Der erste Vorgeschmack auf das neue Album "Skeleton Tree" von Nick Cave ist ein denkbar trauriger: “Nothing really matters when the one you love is gone" singt der Australier seinem letztjährig verunglückten Sohn Arthur hinterher und der Zuhörer leidet mit. Das puristische Video, dessen Visuals dem Film "One More Time With Feeling" von Andrew Dominik entnommen sind, gibt es bei Vevo, den Soundstream hier vor Ort.
Beatsteaks vs. Dirk von Lowtzow: Französisch tanzen
Donnerstag, 8. September 2016
Anteros: Durch die Decke
Viele Bilder für den großen Hype: Anteros aus London gehen auf der Insel gerade mordsmäßig durch die Decke, nach den beiden Hitsingles "Blue" und "Breakfast" kommt uns Sängerin Laura Hayden nun mit "The Beat" - das alles wird sich in Kürze auf der "The Breakfast EP" finden.
Zack De La Rocha: Wutprobe
Ehrlich gesagt, hat den Prophets Of Rage, mögen sie noch so gut und wichtig sein, genau dieses Momentum noch gefehlt - die Wut des Zack De La Rocha. Hätten sie's, hießen sie wohl immer noch Rage Against The Machine, so machen Tom Morello und Tim Commerford also ihr Ding und De La Rocha bald sein erstes Soloalbum. Wie es heißen soll, wissen wir noch nicht, aber produziert hat es El-P (Run The Jewels) und die erste Single "Digging For Windows" gibt es hier schon mal als kostenlosen Download.
Sleaford Mods: Kontrollfreaks
Jetzt isses amtlich - die Sleaford Mods, beste fucking band der Welt, haben eine neue, wenn auch kurze Platte fertig: "TCR", eine EP mit fünf neuen Tracks, wird ab dem 14. Oktober via Rough Trade vertrieben, den Titelsong (means "Total Control Racing") gibt es bei Ampya zu sehen (und jetzt auch hier). Die beiden Deutschland-Konzerte stehen ohnehin schon seit Wochen fest.
24.11. Berlin, Huxleys
25.11. Hamburg, Fabrik
24.11. Berlin, Huxleys
25.11. Hamburg, Fabrik
Mittwoch, 7. September 2016
Preoccupations: Zunehmend sichere Sache [Update]
So langsam läßt sich mit einiger Sicherheit behaupten, dass ihnen die Namensänderung zumindest vom musikalischen Standpunkt aus nicht geschadet hat: Die Preoccupations nannten sich ja zu Gründerzeiten noch Viet Cong und mußten sich bekanntlich später etwas Neues ausdenken, um nicht allzu viel Unmut zu erzeugen. Auf den 16. September jedenfalls ist ihr nächstes, selbstbetiteltes Album via Jagjaguwar terminiert, die erste Single "Anxiety" gab's hier schon zu hören und nun folgt die Nummer zwei "Degraded" samt Tourterminen und Coverart hintendrein.
15.11. Hamburg, Molotow
16.11. Berlin, Bi Nuu
22.11. Zürich, Klaus
28.11. Köln, Luxor
Update: Ganz neu dabei - das gut elfminütige Stück "Memory" samt feiner New-Order-Harmonien, hier zu hören.
15.11. Hamburg, Molotow
16.11. Berlin, Bi Nuu
22.11. Zürich, Klaus
28.11. Köln, Luxor
Update: Ganz neu dabei - das gut elfminütige Stück "Memory" samt feiner New-Order-Harmonien, hier zu hören.
Dienstag, 6. September 2016
Pixies: Auch Staubsauger
Und da ist er dann nun endlich, der Song Nummer drei vom zukünftigen Album "Head Carrier" (VÖ 30.09.) der Pixies. Der "Tenement Song" kommt nach "Um Chagga Lagga" und "Talent" auch gleich mit einem hübschen Animationsvideo daher, mindestens ebenso schau ist allerdings auch das neueste Exemplar der Presseshots - ganz ehrlich, dem Mann würde man doch wirklich alles abkaufen, auch einen Vorwerk-Staubsauger. Das Album sowieso.
The Flight: Vergleichsweise [Update]
Der Name PJ Harvey ist ja immer schnell zur Hand, wenn es um knarzigen Alternativ-Rock geht, oft wird vergessen, dass die Dame Lieder wie dieses hier eigentlich kaum mehr singt. Das ist schade, solange es aber derartige Ausweichmöglichkeiten gibt, muss man nicht gram sein. Bei The Flight beispielsweise handelt es sich um das britische Musikerduo Joe Henson und Alexis Smith - gemeinsam haben die beiden Herren die beiden EP "Hangman" und "The Sinner Inside" verlegt, der Song "Sarah" eröffnet nun für die gleichnamige, dritte 12" und wird von Kami Thompson, Sängerin von The Rails, begleitet. Hübsches Stück, finden wir.
Update: Und hier das nächste Stück vom Ganzen: "My Love".
Update: Und hier das nächste Stück vom Ganzen: "My Love".
Sia feat. Kendrick Lamar: Gemeinsame Sache
Sehenswertes heute zur neuesten Kollaboration zwischen Sia und Kendrick Lamar: Zum Song "The Greatest" steuert der Rapper ein paar Rhymes bei (Audio via Spotify), das Video drehte Sias Dauerbrenner Daniel Askill (allerdings ohne Lamars Begleitung), der auch schon zu "Chandelier", "Elastic Heart", "Alive" etc. seine Ideen beisteuerte - die Tanzchoreografie mit Maddie Ziegler ist beeindruckend wie eh und je.
Astral Tide: Sommernachtstrauma
Achtung - jetzt wird es wieder etwas dunkler: Sie selbst beschreiben ihren Stil als Doomgaze, weit entfernt von den ein paar Posts zuvor gewürdigten Sunn O))) sind sie, Newbees obgleich, tatsächlich nicht. Astral Tide haben gerade via Bandcamp ihre sechs Stücke umfassende Debüt-EP "How Far, Are You Out There?" (physischer Release am 9. September) veröffentlicht, zum Song "Cold Dark", den wir hier schon als Stream vorgestellt hatten, gibt es jetzt auch das untenstehende Video, das ein wenig an einen dystopischen Sommernachstraum erinnert.
23.09. Berlin, Chesters
15.10. Leipzig, Spelunke
23.09. Berlin, Chesters
15.10. Leipzig, Spelunke
Montag, 5. September 2016
Gold Class: Paradebeispiel
Und zum Tagesschluss noch eine gute Nachricht: Die australische Post-Punk-Kapelle Gold Class ist offenbar mit einem neuen Longplayer zurück, zumindest schicken sie dieser Tage ein Video zum Song "Kids On Fire" in die Runde, der nicht mehr zum fabelhaften Debütalbum "It's You" (2015) zu zählen ist. Drei Tourtermine gibt es obendrauf, für mehr sind wir jederzeit zugänglich ...
01.11. Berlin, ACUD
02.11. Hamburg, Hafenklang
03.11. Saarbrücken, Klub Garage
01.11. Berlin, ACUD
02.11. Hamburg, Hafenklang
03.11. Saarbrücken, Klub Garage
YUAR: Kontrastmittel
Knochentrockene Gitarren und liebliches Popstimmchen - eine reizvolle Zusammenstellung: Der Gesang stammt von Arina Popova, der Sound von Yury Poisik, zusammen heißen sie YUAR und geben ihre Wohnorte mit Moskau und Tel Aviv an. Die restlichen Stücke des Duos, die sich u.a.. auf der bald erscheinenden EP "Signal" finden, sind zugegebenermaßen etwas weniger kontrastreich, aber dennoch schön anzuhören.
The Hidden Cameras: Heimatkunde [Update]
Update: Neue Tourtermine, neues Video, Coverart.
02.11. Vienna, WUK
04.11. Linz, Ahoi Pop Festival
10.11. Hannover, Feinkost Lampe
16.11. Oberhausen, Druckluft
17.11. Dornbirn, Spielboden
18.11. Luzern, Jazzkantine
22.11. Hamburg, Hafenklang
23.11. Wetzlar, Kulturzentrum Franzis
07.12. Berlin, Musik & Frieden
08.12. Augsburg, SoHo
09.12. Ebensee, Kino
10.12. Schorndorf, Manufaktur
14.12. Frankfurt, Das Bett
15.12. Köln, Luxor
17.12. München, Strom
The Divine Comedy: Hofnarr [Update]
Update: Neue Bilder vom Drehort - die aktuelle Single von und mit Neil Hannon "How Can You Leave Me On My Own".
.
Convey: Liebeslieder
Ein wenig gut abgehangenen, alternativen Post-Rock aus Kalifornien zum Wochenbeginn: Convey sind ein Trio aus Los Angeles, bestehend aus Ben Cohen, Jahan Rajabi und Cory Jurkiewicz und geben auf ihren beiden aktuellen Stücken "Nothing But A Love Song" und "Speed Dial" ordentlich Gas.
Freitag, 2. September 2016
Sunn O))) Ohne Vergleich
Sunn O)))
Support: Big ‡ Brave
München, Feierwerk, 1. September 2016
Man kennt das von der asiatischen Küche: Wenn der Koch dranschreibt, dass es scharf ist, dann darf und muss man annehmen, daß er es ernst meint und das Gericht wirklich wie Feuer im Rachen brennt - Verniedlichungen und Verharmlosungen sind hier nicht vorgesehen. Ähnliches sollte man als Sunn-O)))-Rookie von der am Eingang ausgehängten Warnung mitnehmen: Wenn dort explizit darauf hingewiesen wird, daß die Sicht mäßig und der Abend sehr LAUT (tatsächlich in Versalien) wird, dann meinen das die altgedienten Ikonen des Drone-Doom-Metal auch so. Also: An der Kasse bereitgestellte Ohrenstöpsel besser rein und ab ins Gedränge des ausverkauften Feierwerks. Die Kundschaft solch einer Veranstaltung ist in puncto Style erwartungsgemäß nicht ganz so orthodox ausgerichtet wie bei den üblichen Versammlungen von Metallverarbeitern, neben den klassischen Megadeth-Outfits spazieren hier auch viele Nerds und Hipster durch die Gegend, ältere Ehepaare, die sich über die Jahre die Liebe zum infernalischen Krach bewahrt haben, treffen auf ganzkörpertätowierte Boneheads und vollverhüllte, neugothische Halbgeister. Zu sehen ist da vorn: Nichts. Oder immer weniger, je näher der Beginn des Konzerts rückt, denn die Nebelmaschine, die sonst ja eher eine Randbesetzung spielt, gibt hier den Hauptsupport und als solche alles, was geht.
So ist zu Beginn, wenn die vier Musiker aus Los Angeles um Viertel nach zehn (mutmaßlich) die Bühne betreten, der komplette Raum mit heißem, undurchdringlichem Dampf gefüllt - die Show beginnt. Die ersten Minuten werden von Attila Csihars sonorem Gesang allein bestimmt, nach einigen Minuten schiebt sich die tonnenschwere Gitarrenbegleitung langsam nach vorn, ebenso wie die Schattenrisse der vier Kuttenträger. Und es beginnt zeitgleich mit der Aufführung das allseits nervöse Nesteln am Gehörschutz. Hat man den zu anderer Gelegenheit immer mal neugierig gelockert, um zu hören, ob auch ohne auszuhalten wäre - hier läßt man das besser. Die Rückkopplungen, das brachiale Drönen der Amps sind so gewaltig, daß die Augustinerflasche in der Hand vibriert und die Beine zittern, wie eine einzige große Welle bricht sich der Lärm am Gemäuer des Hauses und hätte dieses in Sachen Beschallung nicht schon einiges erlebt, man müßte sich Sorgen um die Statik machen. Und selbst so: Rammstein, Motörhead, die Swans, erst kürzlich Deafheaven, alles kein Vergleich. So radikal, so unerbittlich war keiner von denen.
Welche(r) Song(s) einem da entgegenschlug(en), das werden die Eingeweihten wissen, die mit autistischem Wiegen am Bühnenrand stehen, ob vom aktuellen Album "Kannon" oder früheren Großwerken, ohnehin schwankt die Spiellänge eines Stückes zwischen zwanzig und vierig Minuten und weil innerhalb der knapp zwei Stunden keine Unterbrechung auszumachen ist, könnte es sich auch gut um eine einzige extended version handeln. Egal, das anhaltende Wummern brinngt die erwartete meditative Einkehr, der Schweiß rinnt in Sturzbächen und der Saal ist schon nach einer Stunde um ein Drittel weniger gefüllt. Nach welchen Kategorien man solch eine Vorführung beurteilen soll, ist noch immer nicht ganz klar, es ist beeindruckend, überwältigend, mystisch, vielleicht auch ein wenig sakral. Spätestens dann jedenfalls, als Csihar nach kurzer Abwesenheit mit Spiegelgewand und Strahlenkrone die Bühne wieder betritt, das hat dann schon, nicht nur für Tolkien-Leser, eine gewisse Magie. Die auf den Boden zurückgeholt wird, als sich die Männer am Ende des Auftritts aus ihren schweren Gewändern schälen und mit entspanntem Lächeln den tosenden Beifall des Anhangs abholen. Ein Erlebnis.
Support: Big ‡ Brave
München, Feierwerk, 1. September 2016
Man kennt das von der asiatischen Küche: Wenn der Koch dranschreibt, dass es scharf ist, dann darf und muss man annehmen, daß er es ernst meint und das Gericht wirklich wie Feuer im Rachen brennt - Verniedlichungen und Verharmlosungen sind hier nicht vorgesehen. Ähnliches sollte man als Sunn-O)))-Rookie von der am Eingang ausgehängten Warnung mitnehmen: Wenn dort explizit darauf hingewiesen wird, daß die Sicht mäßig und der Abend sehr LAUT (tatsächlich in Versalien) wird, dann meinen das die altgedienten Ikonen des Drone-Doom-Metal auch so. Also: An der Kasse bereitgestellte Ohrenstöpsel besser rein und ab ins Gedränge des ausverkauften Feierwerks. Die Kundschaft solch einer Veranstaltung ist in puncto Style erwartungsgemäß nicht ganz so orthodox ausgerichtet wie bei den üblichen Versammlungen von Metallverarbeitern, neben den klassischen Megadeth-Outfits spazieren hier auch viele Nerds und Hipster durch die Gegend, ältere Ehepaare, die sich über die Jahre die Liebe zum infernalischen Krach bewahrt haben, treffen auf ganzkörpertätowierte Boneheads und vollverhüllte, neugothische Halbgeister. Zu sehen ist da vorn: Nichts. Oder immer weniger, je näher der Beginn des Konzerts rückt, denn die Nebelmaschine, die sonst ja eher eine Randbesetzung spielt, gibt hier den Hauptsupport und als solche alles, was geht.
So ist zu Beginn, wenn die vier Musiker aus Los Angeles um Viertel nach zehn (mutmaßlich) die Bühne betreten, der komplette Raum mit heißem, undurchdringlichem Dampf gefüllt - die Show beginnt. Die ersten Minuten werden von Attila Csihars sonorem Gesang allein bestimmt, nach einigen Minuten schiebt sich die tonnenschwere Gitarrenbegleitung langsam nach vorn, ebenso wie die Schattenrisse der vier Kuttenträger. Und es beginnt zeitgleich mit der Aufführung das allseits nervöse Nesteln am Gehörschutz. Hat man den zu anderer Gelegenheit immer mal neugierig gelockert, um zu hören, ob auch ohne auszuhalten wäre - hier läßt man das besser. Die Rückkopplungen, das brachiale Drönen der Amps sind so gewaltig, daß die Augustinerflasche in der Hand vibriert und die Beine zittern, wie eine einzige große Welle bricht sich der Lärm am Gemäuer des Hauses und hätte dieses in Sachen Beschallung nicht schon einiges erlebt, man müßte sich Sorgen um die Statik machen. Und selbst so: Rammstein, Motörhead, die Swans, erst kürzlich Deafheaven, alles kein Vergleich. So radikal, so unerbittlich war keiner von denen.
Welche(r) Song(s) einem da entgegenschlug(en), das werden die Eingeweihten wissen, die mit autistischem Wiegen am Bühnenrand stehen, ob vom aktuellen Album "Kannon" oder früheren Großwerken, ohnehin schwankt die Spiellänge eines Stückes zwischen zwanzig und vierig Minuten und weil innerhalb der knapp zwei Stunden keine Unterbrechung auszumachen ist, könnte es sich auch gut um eine einzige extended version handeln. Egal, das anhaltende Wummern brinngt die erwartete meditative Einkehr, der Schweiß rinnt in Sturzbächen und der Saal ist schon nach einer Stunde um ein Drittel weniger gefüllt. Nach welchen Kategorien man solch eine Vorführung beurteilen soll, ist noch immer nicht ganz klar, es ist beeindruckend, überwältigend, mystisch, vielleicht auch ein wenig sakral. Spätestens dann jedenfalls, als Csihar nach kurzer Abwesenheit mit Spiegelgewand und Strahlenkrone die Bühne wieder betritt, das hat dann schon, nicht nur für Tolkien-Leser, eine gewisse Magie. Die auf den Boden zurückgeholt wird, als sich die Männer am Ende des Auftritts aus ihren schweren Gewändern schälen und mit entspanntem Lächeln den tosenden Beifall des Anhangs abholen. Ein Erlebnis.
Mittwoch, 31. August 2016
The Radio Dept.: Dauerläufer [Update]
Schweden ist also wieder am Drücker und zwar ganz prominent: The Radio Dept. kommen nach ganzen sechs Jahren auf den Radar zurück und wollen am 21. Oktober via Labrador Records ihr bislang viertes Studioalbum veröffentlichen. Die Idee dazu ist laut Auskunft der Band seit 2014 am werden, einige der Stücke von "Running Out Of Love", so der Titel der Platte, sind also schon etwas älter - dazu zählt u.a. auch der Song "Occupied", das wir an gleicher Stelle vor längerer Zeit schon vorstellen durften. Einer löblichen Angewohnheit folgend kommt auch das politische Engagement des Trios aus Lund nicht zu kurz, auch auf dem neuen Werk werden die Zunahme von Rassismus, Nationalismus und politischer Ohnmacht in Schweden verhandelt.
Update: Neue Töne vom nächsten Album - hier kommt die Single "Swedish Guns", eine böse Note an die schwedische Waffenindustrie.
Update: Neue Töne vom nächsten Album - hier kommt die Single "Swedish Guns", eine böse Note an die schwedische Waffenindustrie.
Friends Of Gas: Neu verortet
23.09. Hamburg, Reeperbahn Festival
29.10. Berlin, West Germany
12.11. München, Milla
02.12. Wuppertal, die Börse
03.12. Erfurt, Frau Korte
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