Donnerstag, 18. November 2021
Eades: Lässig in Leeds
Let's Eat Grandma: Gerne Gegensätzliches
Mittwoch, 17. November 2021
LIFE: Freudlose Zeiten
Silverbacks: Reich an Facetten [Update]
Und noch eine Rückmeldung der erfreulichen Art - die Silverbacks aus Dublin sind ebenfalls mit neuem Material back in business. 2020 mit ihrem Debüt "Fad" nach einer Reihe erfolgreicher Singles endgültig durchgestartet, schicken sie heute anlässlich des Wechsels zum Label Full Time Hobby den Song "Wear My Medal" an den Start, ein durchaus vertrackter und interessanter Song mit vielen Facetten - flirrenden Gitarren, zarten Bläsern, dazu die schöne Stimme von Emma Hanlon und ein wirklich sehr extravagantes Animationsvideo von Lauren Gregory, es gibt hier wirklich gar nichts auszusetzen. Außer vielleicht dem Umstand, dass sie bislang nur Konzerttermine auf Inseln gebucht haben. Aber was nicht ist kann ja noch werden, wir würden es jedenfalls mehr als begrüßen.
Update: Nun also ein paar mehr Daten aus Dublin - das neue Album wird "Archive Material" heißen und am 21. Januar 2022 erscheinen, Titelsong und Video gibt es hier und heute vorab ... und gleich auch noch "Rolodex City" hinterher.
Freitag, 12. November 2021
Nation Of Language: Blick zurück nach vorn
„A Way Forward“
(Play It Again Sam)
Es ist ja leider ein weit verbreiteter Irrglaube, wenn einige Mitmenschen denken, sie müssten sich die albernen Auftritte der vergreisten Stars ihrer Jugendtage auch heute noch anschauen, wenn sie auf deren Musik partu nicht verzichten wollen. Nein, das müssen sie nicht. Es gibt tatsächlich Unmengen wunderbar gelungener Popmusik, die der aus früheren Tagen in nichts nachsteht. Und nur wer wirklich meint, auf die ranzigen Altherrenwitze ergrauter Showmaster und Bilder von in wunderliche Neoprenanzüge gequetschten Senioren, noch dazu weit über dem Verfallsdatum, nicht verzichten zu können, sollte das tun. Wer aber beispielsweise ein Faible für die elektronische Musik der Endsiebziger und deren dunkle Verfeinerung aus den Achtzigern hat, also Bands wie Kraftwerk, OMD und Ultravox verehrt und wem zudem deren geniale Wiedergänger Jason Lytle (Grandaddy) und die Herren Gibbard und Tamborello (The Postal Service) nicht unbekannt sind, für den hat sich schon vor fünf Jahren eine sehr lohnende Alternative aufgetan.
Da nämlich gründete sich im New Yorker Stadtteil Brooklyn die Synthpop-Formation Nation Of Language, ausgestattet mit feinstem Gespür für geschmeidige, melancholische Melodien und der flauschig weichen Stimme von Ian Devaney. Das Trio legte dann auch mit „Introduction, Presence“ ein derart bezauberndes Debütalbum vor, dass manche der besagten Originale, ganz ohne bösen Willen, erstaunlich schnell vergessen waren. Ja, und nun gibt es also einen zweiten Schwung Nostalgieware. Diesmal ein wenig krautrockiger – Devaney nimmt zusammen mit Aidan Noell und Michael Sui-Poi nach eigener Auskunft sogar Bezug zur synthetischen Avantgarde der Gründerjahre, namentlich auf die Amerikanerin Laurie Spiegel, die seit den 70ern als Pionierin in Sachen Maschinenmusik gilt (und die wir ohne diese Erwähnung wohl niemals kennengelernt hätten).
Das wichtigste Erkennungsmerkmal der Band – die erhabenen, auserlesenen Melodien also – bleibt natürlich weiterhin gewahrt, auch auf „A Way Forward“ finden sich reichlich Songs zum Tanzen und/oder Schwelgen. So zum Beispiel das wunderbare Doppel „Across That Fine Line“/„Wounds Of Love“, ersteres markiert zu munter pluckernden Beats den zarten Moment, wo aus Freundschaft Liebe wird, letzteres beklagt zu getrageneren Klängen die Unauslöschbarkeit des Verlustschmerzes nach Beendigung derselben. Bei „The Grey Commute“ zeigt sich Devaney erstmals vorsichtig politisch, indem er mit den Nachwirkungen der Trump-Ära abrechnet, „This Fractured Mind“ und „Former Self“ wiederum thematisieren die Veränderung des Selbst durch die Widrigkeit der äußeren Umstände, der Sound mal lässig, mal mit cineastischem Drama. Ein Album, auf dem man nichts vermisst, der viel zitierte Blick zurück nach vorn, ganz ohne jede Peinlichkeit.
Donnerstag, 11. November 2021
Rosalía: Ziemlich dringend [Update]
Viel ist es noch nicht, was wir an Neuigkeiten haben, aber die Schlagzeile steht soweit schon mal und das ist ja jetzt auch nicht wenig: Rosalía hat ein neues Album angekündigt, 2022 soll es kommen und auf den Namen "Motomami" hören. Der dringlich erwartete Nachfolger für das vor vier Jahren veröffentlichte "El Mal Querer" erscheint auch nach einer Reihe von eigenständigen Kollaborationen, so zum Beispiel mit James Blake, Billie Eilish, Oneohtrix Point Never, Tokischa, Travis Scott und und und ...
Update: Und da ist sie, die erste neue Single - "La Fama" featuring The Weeknd und dem Machetenmann Danny Trejo.
Jasmyn: Genauso weiter
Dienstag, 9. November 2021
Charly Hübner: Teufelsritt
"Motörhead"
(KiWi Musikbibliothek)
Jetzt also noch mal zum Mitlesen: Ein kleines Bändchen, keine 200 Seiten, und trotzdem eine dringende Empfehlung. Alex Bukow – äh, falsch – Charly Hübner schreibt über sein Idol Lemmy Kilmister und Motörhead, und das, obwohl er lange Zeit aus Gründen gar nicht wusste, wie die wohl aussehen und er sie (Achtung: Spoiler!) gar nicht mal live gesehen hat. Kann, nein, muss man natürlich trotzdem lesen. Warum? Nun, Hübner ist eben nicht nur Hübner, sondern eben auch Bukow und das kommt, vermuten wir mal, nicht zufällig von Bukowski, seiner zweiten großen Liebe. Wer besagten Bukow im Polizeiruf neben der König (also genauer Sarnau, ebenso grandios) mit entrückt teuflischem Blick hat wüten sehen, der weiß, dass nur brachialer und turboschneller Lärm ihm die nötige Entspannung verschaffen kann. Einziger Endgegner also. Und natürlich will man wissen, wie der Hübner, bevor er zum Bukow wurde, an die irren Rock’n Roller aus London kam. Er bedient sich dazu eines tatsächlich sehr feinen Kniffes, einer Art literarischen Delirium Tremens‘ und weil der Verfasser dieser Zeilen mit Hübner nicht nur das Alter, sondern auch die ostdeutsche Herkunft teilt, gerät der wilde Ritt mit dem Luzi (Verzeihung: Memphis) zu einer überaus nostalgischen Reise in die eigene Jugend. Und zwar einer erfreulich deckungsgleichen und detailgetreuen. Begriffe wie Dorfdisko mit Tonbandkassette, Rockerrunden plus reichlich Bier und Rausch und Prügelei und ein paar röhrenden Hirschen – als Außenseiter bei diesen denkwürdigen Abenden musste man nicht unbedingt auf der gleichen Seite stehen, um ähnliche Erfahrungen zu sammeln. Sie prägten das Leben, gaben die Richtung vor, härteten ab. Hübner gerät diese Rückschau mal mit wehmütigem Ernst und meistens in liebevoller Komik, das eingestreute Platt macht die Sache nicht ernster, als sie sein muss. Und ein paar Runden mit dem krächzenden Lemmy in den Ohren können sowieso nicht schaden, diese Empfehlung nimmt man vom Autor gerne entgegen …
Mastodon: Triumph folgt Tragik
"Hushed And Grim"
(Reprise Records)
Erst das Bild, dann der Ton: Da stehen dann also die vier Männer in blaugefärbter Kälte – gefurchte, tiefernste Gesichter, die nicht nur vorgeben, einiges gesehen zu haben im Leben, sie haben ja tatsächlich allen Grund zu mäßiger Laune. Metalbands geben sich ja seit jeher gern als Kämpfer an der Seite des Teufels, die von Berufs wegen dem Tod unablässig auf Augenhöhe entgegentreten müssen, meistens jedoch sind die Schlachten, die sie schlagen und die Wunden, die sie einstecken müssen eher Metaphern aus dem Widerstreit mit den eigenen Dämonen. Auch die sind nicht ohne, aber Mastodon haben nun leider wirklich ein sehr intensives Verhältnis zu Leid und Vergänglichkeit, im Umfeld der vier gab es in den letzten Jahren doch recht viele Verluste zu beklagen. Peter Richter schrieb gerade recht treffend in der SZ, die Band habe wohl inzwischen „mehr Passionszyklen vertont als Bach“ und gäbe es nicht die Familie Ramone als unfreiwilligen Gradmesser, sie würden wohl den Spitzenplatz in dieser bizarren Statistik belegen.
Im Jahr 2018 nun ist ihr Freund und Manager Nick John an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben, ein Einschnitt, der maßgeblich zur Ausrichtung dieses Albums und zur nachhaltigen Gemütslage der Musiker generell beigetragen hat. Zwar stammt der Titel der Platte aus der Romanvorlage des Erfolgsfilms „Vom Winde verweht“, für Mastodon erschienen diese drei Worte aber vor allem als die passendsten, die traurigen Momente am Sterbebett des Gefährten zu umschreiben: „Zum Schweigen gebracht und düster“. Dass John zudem auf dem Cover der Platte eine zentrale Würdigung erfahren hat, erscheint da fast selbstverständlich. Sterblichkeit, Verlust, Trauer und Wut spielen denn auch und gerade auf diesem (sorry, plattes Wortspiel) Mammutwerk eine zentrale Rolle, den direktesten Bezug stellen die vier später im fast balladesken Stück „Had It All“ her, wo der Abschied von John nochmals durchlitten wird – dankenswerterweise für uns Zuhörer mit einem phänomenalen Gastsolo des Soundgarden-Gitarristen Kim Thayil.
Mastodon waren und sind bekanntlich nie eine Band für die Puristen und Ultraorthodoxen unter den Schwermetallern, ob nun Progressive, Sludge, Stoner- oder Mathrock, sie wollen nie nur einem Subgenre genügen und finden so auch abseits der eingetretenen Pfade viele Anhänger. Und weil sie an diesem Credo zu Glück nicht rütteln lassen und zudem der Weisheit „Gut Ding will Weile haben“ huldigen, ist dieses achte Album nicht nur ihr monumentalstes, sondern zugleich wohl auch vielschichtigstes und bestes geworden. Troy Sanders, Brent Hinds und Brann Dailor wechseln sich in gewohnter und immer wieder erstaunlich stimmiger Manier am Mikrophon ab, die Tempi variieren ebenso klug wie die Charaktere der Stücke und trotz aller überraschenden Effekte und Umschwünge bleiben Mastodon von angenehmer Härte und Konsequenz.
Einzelne Titel aus einem Album herauszuheben, dass so gut wie keine Schwachstellen kennt, ist da fast unmöglich, Favoriten kann man dann aber doch ausmachen: Die Hinwendung der Amerikaner zu den ausufernden Instrumentalparts im Geiste David Gilmours und Pink Floyds beispielsweise ist uneingeschränkt zu begrüßen – gleich mehrmals („The Crux“, „Skeleton Of Splendor“, „Eyes Of Serpents“ und „Gigantium“) lassen sie die Gitarren derart von der Leine und tun sehr gut daran. Der Einsatz verzerrter Orgeltöne (wie u.a. im fabelhaften, gut achtminütigen „Gobblers Of Dregs“), fernöstlicher Melodien, das Verbauen von Unmengen an bleischwerer Riffmasse, aber auch die derbe Direktheit von „Pushing The Tides“ und der lässig treibende Groove eines „Sickle And Peace“ – all das ist kunstvollster, betörender Lärm und in der Summe schlicht umwerfend. Entstanden ist hier ein aus der Tragik persönlicher Erfahrungen geschöpftes Meisterwerk, von dem es in einer Dekade wohl nur sehr wenige gibt und geben wird.
Montag, 8. November 2021
Sunn O))): Für den Heimgebrauch
Sonntag, 7. November 2021
Warm Graves: Verdunklung
Mandy, Indiana: Kaum zu fassen
Samstag, 6. November 2021
Jennylee: Doppelte Vorfreude [Update]
Update: Für die dazugehörige Flipside "Clinique" hat, so ist zu lesen, die komplette Band mit angepackt. Wozu hat man denn sonst seine Freundinnen?
Gewalt: Im Fegefeuer
„Paradies“
(Clouds Hill Records)
Lustig? Nein, lustig ist hier mal gar nichts. Obwohl – Patrick Wagner, dem zornigen, aber grundsympathischen Schreihals und Frontmann der Band Gewalt, wäre auch das noch zuzutrauen. Schließlich ist ihm nichts mehr zuwider als Langeweile und Stumpfsinn, Hauptsache es bewegt sich was, in welche Richtung auch immer. Doch wenn schon nicht lustig, dann ist das zumindest unfreiwillig komisch, dass also eine Band, die das Deutsche so ostentativ verabscheut wie das Berliner Quartett, deutscher nicht klingen könnte. Also nach zackigem Stechschritt, nach Drill, mit Worten, gebrüllt wie Kasernenkommandos, schmerzhaft wie Peitschenhiebe. Überhaupt: Schmerz. Um den geht’s bei Gewalt, bei Wagner vordringlich. Wer Schmerz spürt, ist am Leben, bewegt sich, instinktiv. Alles andere zählt nicht. Das mag jetzt vielleicht kein originärer Ansatz sein, vor Gewalt gab es schließlich schon viele, die sich an der Körperlichkeit und Unbedingtheit menschlicher Existenz abarbeiteten –und doch ist es neu, ist es hierzulande einzigartig, was Wagner zusammen mit Helen Henfling an der Gitarre, der wunderbaren Jasmin Rilke am Bass und Schlagzeuger LMMS da veranstaltet.
Suicide also, D.A.F., Atari Teenage Riot vielleicht und auch die allzeit sträflich unterschätzten Public Image Ltd., all diese Querverweise lassen sich aus den zehn neuen und den elf nicht mehr ganz so aktuellen Songs, die zu diesem herrliche Doppelalbum gehören, herleiten. Die Zusammensetzung aber, die Verkantung der Zutaten zu diesem furchterregenden, überwältigenden Sound lässt einem, hört man ihn in dieser Massierung, den Atem stocken. Die bösen Maschinenbeats von „Gier“, das mächtige stampfende Intro der Single „Es funktioniert“ (das man so ähnlich vielleicht schon mal bei The Art Of Noise gehört haben will), die wild kreischenden Gitarren von „Stirb es gleich“ oder der Bass, der bei „Stumpfer werden“ direkt in die Magengrube zielt. Gewalt kennen keine Gnade – dieses Album kommt als eine Art musikalisches Ultimate Fighting daher und gibt erst Ruhe, wenn der Gegner erschöpft am Boden liegt - Kapitulation.
Gegner ist genaugenommen natürlich schwierig, denn es ist nicht anzunehmen, dass die Adressaten von Wagners verbaler Wut jemals eine Zeile davon zu hören bekommen: Die öden Spießer also, die Kontrollfreaks, Wohlstandsbewahrer und Änderungsverweigerer. Draußen ist immer noch feindlich, da ist er ganz in den 80ern bei Blixa Bargeld und dem infernalischen Gesplitter der Einstürzenden Neubauten. Draußen sind die anderen Menschen, da will er nicht hin, denn die tun ihm nicht gut. Die verstecken die Abweichler in geschlossenen Zellen und erklären sie zu hoffnungslosen Fällen, zu Irren. Doch wer gehört dazu? Wer ist normal und wer verrückt? Und wo ist es, das versprochene „Paradies“ – ist es außerhalb der Mauern oder doch hier drinnen? Unerbittlich ist er, der Wagner, Selbsthass ist ihm vertraut. Denn er weiß, dass er und wir alle, die wir gern mit dem Finger auf andere zeigen, ebenso schuldig sind, dass wir mit dazu gehören zum ganzen Schlamassel. Einzig diese Erkenntnis verspricht, wenn schon keine Rettung, so doch wenigstens die Linderung der Schmerzen. Eine Platte wie ein Fegefeuer – wildes Geheul, weiße Glut, keinerlei Hoffnung. Und doch, ganz zum Schluss, in der Stille zwischen Nacht und Tag, um „3:35“, da entdeckt Wagner die Liebe. Und erzählt uns von ihr, zum Trost.
Donnerstag, 4. November 2021
The Ninth Wave: Wut im Bauch
Mittwoch, 3. November 2021
Alt-J: Andere Prioritäten [Update]
Update: Für die zweite Single "Get Better" gibt es zarte Gitarren und eine fest schon antike Pixelparade der Regisseurin Stefanie Grunwald (Moertel).
Idles: Energischer Kriechgang [Update]
Update: Wie von der Band angekündigt, gibt es für die neue Single nun auch ein weiteres Video - hier kommt "The Beachland Ballroom, Part 2" und auch gleich noch den nächsten Song "Car Crash".
Spiritualized: Raumdeutungen
Laura Lee And The Jettes: Kein Aufschub mehr [Update]
Da mussten selbst wir kurz mal nachschauen, damit bei allem Überschwang nicht doch noch ein falscher Zungenschlag reinkommt: Heute ist nämlich eine neue Single von Gurr-Mitbegründerin Laura Lee und ihrer neuen Band, The Jettes, erschienen und weil in Zeiten wie diesen nichts ohne erklärendes Statement geht und ja auch bald das Album "Wasteland" ansteht, gab Lee Folgendes zu Protokoll: "Die Situation in den letzten 1,5 Jahren war fürchterlich. Aber ich glaube, ohne diesen Lockdown und die damit einhergehende komplette Stille des öffentlichen Lebens hätten wir das Album nicht auf diese Weise machen können. Wir waren so konzentriert, durch nichts abgelenkt oder irgendwie in Versuchung, zu prokrastinieren. Ich glaube, diese Aufmerksamkeit hört man den Songs auch an. Alles ist sehr ausgetüftelt, sowohl von Arrangement Seite als auch von den Sounds." Nun also, 'Prokrastinieren' hat nichts mit gesundheitlichen Problemen alter Männer zu tun, sondern meint das mögliche Aufschieben von notwendigem Tun. Haben sie demnach nicht gemacht, sondern tatsächlich alles eingetütet und so erscheint dann am 26. November unter Mithilfe von Die-Nerven-Mastermind Max Rieger bei Duchess Box Records das Studiodebüt. Im September vergangenen Jahres haben wir hier ja schon einige Songs präsentieren können, (ob) welche davon auf der Platte landen, wird man sehen. Hier jedenfalls erst mal der Neuling "Absolut".
Update: Krautrock können sie also auch - hier kommt mit "Caterpillar" die zweite Single ... gleich noch gefolgt von Single Nummer drei "Craigslist Boy".
22. bis 25.09. Hamburg, Reeperbahn Festival
19.11. Berlin, Synasthesie Festival
Pauls Jets: Jets ist anders [Update]
01.03. Augsburg, Kantine
02.03. Freiburg, Jazzhaus
04.03. München, Technikum
05.03. Zürich, Bogen F
06.03. Stuttgart, Im Wizemann
08.03. Frankfurt am Main, ZOOM
09.03. Düsseldorf, Zakk
10.03. Bochum, Rotunde
11.03. Münster, Gleis 22
12.03. Köln, Gebäude 9
14.03. Hannover, Béi Chéz Heinz
16.03. Leipzig, Conne Island
17.03. Kiel, Die Pumpe
18.03. Hamburg, Mojo Club
19.03. Rostock, Peter Weiss Haus
24.03. Dresden, Beatpol
25.03. Berlin, Festsaal Kreuzberg
Update: Und hier kommt ein weiterer Song zum Warmwerden - "So richtig in Love".






























