Montag, 29. Juni 2009

C-Ess-U



Ja, da meint man, mit knapp 40 hätte man schon viel gesehen von der Welt oder, um das Themenfeld etwas enger zu fassen, da ist man mit einer Grafikerin verheiratet und denkt, man weiß wie der Hase läuft in der Werbebranche. Aber weit gefehlt! Als ich vor einiger Zeit an dieser Stelle aus dem wunderbaren Artikel von Edelfeder Kurt Kister über das fabelhafte Wahlplakat von CSU-Supermodel Bernd Posselt zitierte, sah alles danach aus als könne danach Besseres nicht kommen. Doch scheinbar fühlte sich Parteikollege Johannes Singhammer, gesegnet mit dem gleichen Charisma wie Exwirtschaftsminister Glos oder auch zweieinhalb Kilo Sülzwurst, derart herausgefordert, dass er schnurstracks zu seinem PR-Agenten lief und flugs ein weiteres, viel unschlagbareres Plakat für den Münchner Wahlbürger entwerfen lies. Singhammers Idee: Porträttechnisch kann ich den Posselt nicht toppen, aber ich habe einen so klangvollen Namen, da müßte sich doch was mit machen lassen. Und es lies sich ... was mit machen. Und mit dem Ergebnis, seien wir ehrlich, hat er uns im Sack, der Singhammer! A Hund isser scho ...

1 Kommentar:

Catherine hat gesagt…

hihihi! du siehst, nie lernt man aus: schlecht kann IMMER schlechter werden... Möchte gerne die Pictogrammische Wahlplakatt von Heinz Riesenhuber sehen, vielleicht mit die sieben Zwerge um sich herum, und Schneewittchen mit Fliege(n)-Pilze. SCHÖN!